+++Stellungnahme zum abgelehnten Antrag der Fraktion der Piraten+++

Der VRR möchte gegenüber den ASten der Facebookkampagne „So nicht, VRR“ deutlich höhere Preise für das Semesterticket durchsetzen. Die Landesregierung ist der Ansicht, sie geht das Thema nichts an und verweist auf die Kommunalpolitik (siehe unten "Vorlage_MMV16-1143_vom 16032013").

In die Sitzung des Plenums des Landtags NRW am heutigen 18.03.15 brachte die Fraktion der PIRATEN daher den Antrag ein (siehe unten "Antrag_MMD16-8112_vom 10032015"). Dieser fordert: „Studentische Mobilität sicherstellen- Erfolgsmodell Semesterticket stärken und Einigung im Streit um das VRR-Semesterticket erzielen“.

+++Bericht von der Gesprächsrunde zu den Perspektiven der Willkommenskultur+++

Am vergangenen Donnerstag, dem 5. März, haben Verantwortliche das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit den AsylbewerberInnen im ehemaligen Priesterseminar (Kollegstraße 10) besprochen.

Das ehemalige Priesterseminar ist ein AKAFOE-Studierendenwohnheim, das seit einiger Zeit auf Bitten der Bezirksregierung Arnsberg von Studierenden und AsylbewerberInnen genutzt wird. Verschiedene ehrenamtliche Organisationen sind seitdem aktiv, um beispielsweise die Infrastruktur des Wohnheims bereit zu stellen oder das soziale Zusammenleben zu fördern.

+++Eröffnung der Ausstellung „Avantgarde und Alltag – Die frühen Jahre der RUB“+++

Die Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung erforscht das erste Jahrzehnt der Ruhr-Universität Bochum: Vom 25. Februar bis zum 18. März 2015 öffnet sie vielfältige Zeugnisse aus ihrem Archiv dem Blick der Öffentlichkeit im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47. 

Konzipiert wurde die Ausstellung von den Redakteurinnen und Redakteuren sowie dem Archivar der :bsz. Unterstützt wird das Projekt vom AStA sowie Fachschaften der Ruhr-Universität.  Parallel zum Programm des 50. Geburtstags der Ruhr-Uni offenbart die Ausstellung „Avantgarde und Alltag – Die frühen Jahre der RUB“ eine (campus-)journalistische Perspektive auf die Lebenswelt, den Horizont und die Weltanschauung der Studierenden im ersten Jahrzehnt des Bestehens der Zeitung: Wie studierte es sich auf der größten Baustelle Europas? Ging man damals schon ins Bermuda3eck? Was war vor der U35? RAF, Springer-Presse, Hausbesetzungen, Ost-West-Konflikt – Themen, die auch Bochumerinnen und Bochumer nicht kalt ließen.

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