AStA der Ruhr Uni Bochum
23 Dez
Termin: 21.01.2012 von 10-16 Uhr
Ort: GC 04/611 (Ruhr-Universität Bochum)
Der DGB NRW lädt gemeinsam mit dem Fach Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum zu einer Konferenz, die eine Brücke zwischen Forschung und Praxis schlagen möchte. Während VertreterInnen des DGB die gegenwärtige Situation am Arbeitsmarkt vorstellen werden, sollen Studierende der Gender Studies theoretische Einblicke in das Forschungsfeld “Geschlecht und Arbeit” geben (z.B. Diversity, Vereinbarkeit, Care).
Kritische Perspektiven auf den vergeschlechtlichten Arbeitsmarkt: Gestern-Heute-Morgen
Immer wieder begegnen uns im Alltag, in den Medien und auch im wissenschaftlichen Kontext Berichte und Untersuchungen zu einem segregierten Arbeitsmarkt, sowie zur Lohnungleichheit.
In Vorträgen und Workshops sollen die Entwicklungen des Arbeitsmarktes unter besonderer Berücksichtigung von Geschlecht aufgezeigt werden. Die Vorträge sollen einen ersten Einstieg in das Thema bieten, um dann in den einzelnen Workshopgruppen die Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven wie Medien, Familienmodelle und Intersektionalität nachzuzeichnen.
Doch es sollen nicht nur die unterschiedlichen Perspektiven von Geschlecht und Arbeitsmarkt diskutiert werden. Die Tagung möchte auch eine Verbindung von Theorie und Praxis schaffen, so dass beide Seiten von dem Wissen profitieren können und auch neue Anwendungsbereiche gefunden werden.
Um Voranmeldung per Email an genderstudies@rub.de wird gebeten!
Hier gibt es das Tagungsprogramm
8 Nov
Vortrag & Diskussion zum Thema Asylrecht
mit:
Hanif Hidernejad (Sozialarbeiter und Psychosozialer Berater)
Kader Dogru (Sozialpädagogin/-arbeiterin)
Christian Cleusters (Student der KIG und Erziehungswissenschaft)
Asylsuchende Menschen und Flüchtlinge sind in Deutschland ständig staatlicher Repression ausgesetzt. 1993 wurde von CDU, der CSU und der SPD das Recht auf Asyl durch eine Grundgesetzänderung faktisch abgeschafft. Viele illegalisierte Personen können weder eine Schule besuchen, noch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn sie Glück haben, können sie eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Doch die Residenzpflicht hindert auch sogenannte „Geduldete“, sich frei zu bewegen. Sie dürfen meist ihren Landkreis nicht verlassen.
Kein Mensch ist illegal!
Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum bietet soziale und psychotherapeutische Beratungen an und vermittelt die medizinische Versorgung für Flüchtlinge. Das Thema Asyl umfasst viele unterschiedliche Bereiche. Wir beschränken uns bei „Montag kontrovers“ deswegen auf die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, das Asylverfahren als solches und wollen uns die Frage stellen: Wie kann man die Lebenssituation von Asylsuchenden und Flüchtlingen nachhaltig verbessern? Sowohl rechtlich, als auch praktisch.
Der Eintritt ist natürlich frei!
24 Okt
Montag, 31. Oktober, 19 Uhr im KulturCafé
Vortrag & Diskussion zum Thema:
mit Kerstin Lanje (Referentin für Welthandel und Ernährung)
Paradoxerweise lebt fast die Hälfte der weltweit Hungernden dort, wo Lebensmittel erzeugt werden könnten. Kleinbauern sind die Verlierer eines Agrarhandelssystems, dem WTO, IWF und Weltbank eine Marktöffnung für billige Importe aus dem Norden verordnet haben.
So haben in Burkina Faso und Kamerun, aber auch in Bangladesch, subventionierte Exporte von Milchpulver aus der EU heimische Kleinbauern vom Markt verdrängt und den Aufbau eines Milchsektors behindert. Kerstin Lanje ist Referentin für Welthandel und Ernährung. Ihre Hoffnungen ruhen auf der wachsenden Anzahl von Menschen, die sich für einen nachhaltigen Konsum von Lebensmitteln einsetzen und dem Widerstand, der sich gegen die Agrar- und Handelspolitik der EU formiert.
Der Eintritt ist natürlich frei!
10 Okt

Das Semester hat begonnen und somit erwacht auch der Campus aus der Sommerpause. Neben Partys und Konzerten bietet der AStA wieder spannende Alternativen zum Lehrbetrieb der Uni. Ab kommenden Montag möchte die Studierendenvertretung eine weitere politische Veranstaltungsreihe etablieren: „Montag kontrovers“.
Im April kehrte „PolDi“ nach kurzer Abstinenz auf den Bochumer Campus zurück. Der wöchentlich stattfindende „politische Dienstag“ wurde ein voller Erfolg und lockte teilweise bis zu 100 Interessierte ins KulturCafé. „Dies hat uns gezeigt, dass die Studierenden ein großes Interesse haben, abseits von Credit Points und Lernstress politische und wissenschaftliche Veranstaltungen zu besuchen“, so Jan Keitsch, Öffentlichkeitsreferent im AStA und Initiator von Montag kontrovers. „Doch wir wollen nicht bloß an einem weiteren Abend Vorträge anbieten, sondern das Themenspektrum erweitern und durch Workshops sowie Diskussionsrunden die Studierenden einbinden.“
Gleichstellung, Ökologie & Hochschulpolitik
Am Montag, den 17. Oktober startet die Reihe um 19 Uhr im KulturCafé mit einer Veranstaltung über den „Arabischen Frühling“. Durch die aktuelle Brisanz des Themas und die Zusammenarbeit des AStA mit Studierenden in Tunesien entschied man sich für diesen Einstieg. Aber auch Hochschulpolitik soll eine große Rolle spielen und unabhängig von offiziellen Veranstaltungen der RUB breit diskutiert werden. So folgt bereits am 24. Oktober eine Diskussion zum Thema „Gleichstellung an der Hochschule“. Die studentische Gleichstellungsbeauftragte der Ruhr-Uni, Rita Thiessen, informiert über die Situation in Bochum und zeigt auf, welche verschiedenen Konzepte in Europa und weltweit angewendet werden, um die männerdominierte Wissenschaftslandschaft zu verändern. Ende November soll darüber nachgedacht werden, wie eine ökologische Hochschule aussehen kann. Ist es damit getan, erneuerbare Energien einzusetzen und bessere Wärmedämmung zu nutzen? Oder muss von der „Denkfabrik“ Universität mehr ausgehen, um gegen den Klimawandel zu arbeiten?
Friedlicher Jahresabschluss?
Zum Jahresende steht u.a. das Thema Friedenspolitik auf der Agenda. „Aber auch in der Weihnachtszeit ist eine lebendige Diskussion natürlich erwünscht“, erzählt der Öffentlichkeitsreferent des AStA. „Bei den Themen Israel-Palästina-Konflikt und Abrüstung sind hitzige Streitigkeiten wohl auch vorprogrammiert.“ Die Reihe soll Studierende zu einem Dialog ermutigen und wichtige Fragestellungen in der Studierendenschaft verankern. „Beim Thema Tierversuche gab es zum Beispiel bis in die Neunziger hinein eine breite Diskussion an der Uni. Fachschaftsräte haben sich eingeschaltet und das Thema auf breiter Basis diskutiert, dahin wollen wir zurück“, berichtet Jan Keitsch, der auch die Initiative „animal academy“ zur Überwindung von Tierversuchen gegründet hat. „Am 28. November wird sich Montag kontrovers diesem Thema annehmen und hoffentlich können wir die Studierenden stärker dafür sensibilisieren.“
Montag kontrovers startet am 17. Oktober und wird bis zum 16. Januar an jedem Montag des Semesters ab 19 Uhr im KulturCafé stattfinden.
5 Sep
Am 13. September ist es soweit: Eine Delegation des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Ruhr-Universität folgt der Einladung des Studierendenwerks von Sousse nach Tunesien. Ziel des Besuchs ist es, tunesischen StudierendenvertreterInnen durch Präsentationen und Gespräche nahe zu bringen, wie demokratische Mitbestimmung und Selbstverwaltung in Bochum funktionieren. Die Bochumer Delegation wird in mehreren Universitätsstädten des Landes zu Gast sein, um dort mit Studierenden verschiedener Universitäten das Gespräch zu suchen.
„Wir wollen die dortigen Studierenden nicht belehren, sondern hoffen, durch unsere Anregungen den demokratischen Umbruch ein klein wenig unterstützen zu können“, sagt Diana Dörner, Kulturreferentin des AStA. Im Mai waren VertreterInnen des tunesischen Bildungsministeriums, der Studierendenwerke und verschiedener Universitäten an der Ruhr-Universität zu Gast und hatten im Anschluss den Wunsch geäußert, Mitglieder des AStA in Sousse, der viertgrößten Stadt Tunesiens, zu empfangen.
„Es geht uns darum, die Funktionsweise und die Vorteile, aber auch die Fehler unseres Systems aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht der gegenseitige Austausch von Erfahrungen. Für uns ist es sehr spannend zu erfahren, welche Möglichkeiten zur Selbstorganisation die tunesischen Kommilitoninnen und Kommilitonen haben und hatten“, so Oliver Hein, AStA-Referent für Hochschul- und Bildungspolitik.
Der siebentägige Aufenthalt der zehnköpfigen Bochumer Abordnung wird vom Akademischen Förderungswerk (Akafö) unterstützt. „Wir freuen uns über diese Unterstützung durch das Akafö, die diesen Austausch mit ermöglicht haben,“ kommentiert Laura Schlegel, Vorsitzende des AStA. „Wir hoffen, dass sich dadurch auch eine langfristige Partnerschaft zwischen tunesischen Studierenden und Studierenden unserer Universität ergibt.“
Am Freitag, den 9. September um 18 Uhr findet im Hörsaal HMA 30 der Ruhr-Universität eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Situation der Studierenden in Tunesien statt. Der in Bochum lebende Tunesier Noureddine Siena wird über die aktuelle Situation nach der Revolution in Tunesien berichten. Ein Vertreter des AStA wird im Anschluss über die bevorstehende Fahrt informieren.

21 Jul
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In diesem Radiobeitrag vom 18.7. geht es um die Frage, ob die Ruhr-Uni eine “Universität für alle” ist/bleibt/sein kann. Zu Wort kommt unter anderem Laura Schegel, Vorsitzende des AStA Bochum.
1 Jul
Deine Chance in Bochum: am 14. Juli 2011 findet um 19 Uhr im GABF 04/253 ein Workshop statt, in dem eine Sitzung der Generalversammlung zum Thema ‚Abortion ships in international waters’ simuliert wird.
Nach einer kurzen Einführung in die Arbeitsweise schlüpfen die Teilnehmer_innen in die Rollen internationaler Diplomat_innen und versuchen, die anderen Delegierten von ihrer Ansicht zu überzeugen.
Egal, ob du an einer solchen Simulation schon teilgenommen hast oder nicht: du bist herzlich willkommen!
Mit Bochumer Beteiligung hat in diesem Jahr zum ersten Mal eine Delegation der MUIMUN (Münster University International Model United Nations) an der weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen, der NMUN in New York, teilgenommen. Nach einer ereignisreichen Konferenzwoche konnte unsere Delegation eine ‚Honorable Mention’ als Anerkennung für die geleistete Arbeit mit nach Hause bringen.
Für die Vorbereitung wären wir dir dankbar, wenn du dich mit einer kurzen E-Mail an nmun@muimun.org anmelden könntest!
Workshop Model United Nations – 14.07.2011, 19 Uhr, GABF 04/253
Referent ist Bernard Dröge. Er hat an verschiedenen Model United Nations (u.a. in New York) mitgewirkt und teilgenommen. Er studiert „Kultur, Individuum und Gesellschaft“ sowie „Anglistik/Amerikanistik“ an der Ruhr-Uni.
6 Jun
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Am 7. Juli veranstalten der AStA Bochum und die Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung (bsz) gemeinsam mit den Ruhrbaronen und bo-alternativ das erste Alternative Medienfestival Bochum!
Das Festival findet ab 15 Uhr in der Location Rotunde/ Katholikentagsbahnhof statt, das Programm beinhaltet Workshops und Debatten sowie einen Kulturteil bestehend aus Kleinkunst, Party und Konzert. Der Eintritt ist natürlich frei.
Öffentlichkeit selber machen! Das Alternative Medienfestival spannt den Bogen zwischen politischen und kulturellen Initiativen, selbst-organisierten Medienprojekten sowie allen, die sich dafür interessieren. Vom Do-It-Yourself-Fanzine bis zum ambitionierten investigativen Internet-Projekt: Abseits der großen Medienkonzerne geht so einiges. Darüber wollen wir reden, und das wollen wir feiern. Join the Festival!
Ausführliche Informationen zu Programm, Anfahrt und den VeranstalterInnen gibt es hier, außerdem könnt ihr das Alternative Medienfestival bei Facebook besuchen!
14 Jan
Jura-Klausuren verschwunden
Schon in der Sommerpause zeichnete sich ab, dass in der Juristischen Fakultät Klausuren verschwinden, beschmiert oder beschädigt werden. Aufgrund unseres Einwirkens konnten die Probleme abgestellt und dem Datenschutz auch unter den Jurist_innen endlich Rechnung getragen werden.
Interkulturelles Abendessen
Am 2. September fand das jährliche interkulturelle Abendessen statt. Auch dieses Jahr kamen hunderte von Studierenden, um sich auszutauschen, viel zu essen und zu lachen oder einfach nur der Musik zu lauschen.
Antikriegstag als Nazifest?
Neonazis aus ganz Europa missbrauchten erneut den Antikriegstag am 4. September für ihr rassistische, antisemitische und antiamerikanische Progaganda. Wir unterstüzten die Gegendemonstrationen in Dortmund und boten zwei Vorträge zu den Ereignissen an.
Studiengebühren abschaffen
Nachdem sich die rot-grüne Minderheitsregierung in NRW gebildet hatte, wurde schnell klar, dass bald die Studiengebühren abgeschafft werden würden. Nach monatelangen Verhandlungen konnten sich Rot-Grün und die Linksfraktion einigen, zum Wintersemester 2011/12 die Gebühren abzuschaffen.
Wir als AStA haben uns für genauere Absprachen bereits mit der Ministerin getroffen und werden den Prozess weiterhin kritisch begleiten.
Neubau GD
Fast das ganze Jahr über beschäftigte den AStA der Neubau des Gebäudes GD. Ursprünglich sollte das neue Gebäude bis ins Landschaftsschutzgebiet hinein gebaut werden. Auf Druck des AStAs konnte das verhindert werden. Desweiteren wird das Gebäude nun höher und schmaler und vernichtet somit viel weniger Wald als vorher von der Uni geplant war. Zusätzlich konnten wir durchsetzen, dass die gefällten Bäume an anderer Stelle in fünffacher Menge wieder aufgeforstet werden müssen.
Geschlecht und Gesellschaft
Im Winter knüpfte auch die AG Geschlecht und Gesellschaft an ihre erfolgreiche Votragsreihe aus dem Vorjahr an. Ihre Themen waren u.a. sprachliche Gewalt, junge Frauen in der Popkultur oder Prekarisierungs-tendenzen.
Die Rote Ruhr-Uni (rru)
Im November fanden verschiedene Veranstaltungen der Roten Ruhr-Uni statt, u.a. zu Heideggers Seinsfrage, zu Adornos negativer Moralphilosophie oder zu den Maßstäben der Kapitalismuskritik. Im Januar setzt die rru ihr Programm fort.
CRITIX
In der jährlichen CRITIX-Reihe informierten wir u.a über arabischen Antisemitismus oder die Psychopathologie des Vernichtungskrieges.
Tief in den Osten
Am 1. Dezember fand der Bildervotrag einer Bochumerin statt, die von Bochum nach Sibirien und wieder zurück gefahren ist – und zwar mit dem Fahrrad! Für diese ca. 20.000 Kilometer benötigte sie 19 Monate.
Samba sí, Arbeit no!
Am 21. Dezember wurde es warm im verschneiten Bochum. Es ging um die Repräsentation Lateinamerikas im deutschen Schlager und wie dieser versucht mit rassistischen und sexistischen Klischees das deutsche Selbstbild zu stärken.
Castor schottern
In diesem Herbst rollten wieder Castor-Transporte durch das Wendland. Wir organisierten Voträge zu den Protesten gegen die Transporte und unterstützten die Demonstrationen vor Ort.
11 Jan
Ökonomie und Natur:
Zwischen Inwertsetzung der Natur und Entwertung der Ökonomie
Einblicke und Ausblicke aus politisch-ökonomischer Sicht
Angesichts bisheriger ökonomischer Wachstumsausmaße und stofflicher Verbrauchsmengen sowie empirisch evidenter, ökologisch und sozial bedeutender Großkrisen wird die Suche nach Ursachen dieses gesellschaftlichen Naturverhältnisses, sowie Fragen nach einem anderen Gesellschaftssystem immer dringender. Der Vortrag thematisiert Zusammenhänge von Wachstum, Entropie, Wertlogik und Akkumulationsstrategien, um kapitalistische Ökonomien als naturdestruktive Wert-Stoff-Verbindungen identifizieren zu können.
Formkritik
Darauf aufbauend erfolgt eine Kritik an der Inwertsetzung von Natur, insbesondere als ökologische Reformstrategie, sowie die Vorstellung ökonomischer Eckpfeiler, die als systemtransformatorische Alternativen streitbar sein sollen. Im Gegensatz zu den auf Effizienzsteigerungen bzw. technikbasierten Lösungsvorschlägen aufbauenden Auswegen wird hierbei auf Grundlage einer ökonomischen Formkritik die Notwendigkeit eines radikalen Bruchs mit der auf Wertverhältnissen basierten Ökonomie als unumgänglich interpretiert.
Der Referent Dr. Athanasios Karathanassis ist Politik- und Sozialwissenschaftler. Er studierte am Otto-Suhr-Institut und promovierte am Soziologischen Institut der Freien Universität Berlin. Derzeit hat er Lehraufträge an der FU-Berlin und der Leibniz Universität Hannover. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Gesellschaftliche Naturverhältnisse, Politische Ökonomie, Globalisierung sowie Soziale Bewegungen im Postfordismus. Außerdem ist er interdisziplinärer Forschungskoordinator an der LU Hannover.
Datum: 20.01.2011
Ort: GBCF 05/703
Uhrzeit: 19 Uhr