AStA der Ruhr Uni Bochum
14 Nov
Erfolgreich verliefen die letzten Gespräche des AStA mit der Bogestra. Im Vergleich zum Sommersemester 2011 wird die Bogestra ihr Angebot in den Spitzenzeiten zwischen 8 Uhr und 10 Uhr nochmals steigern. Dies ist auch dringend nötig, denn die Verkehrssituation an der RUB ist fatal:
Überfüllte U-Bahnen, zu wenige Parkplätze und eine schlechte Radverkehrsanbindung gestalten den Weg zur Uni alles Andere als entspannt.
Taktverkürzung
Nachdem die Bogestra am Semesterbeginn in der Zeit von 7 bis 9 Uhr auf ein „3 Minuten – 3 Minuten – 6 Minuten Model“ umgestiegen ist, wird zusätzlich ein „3-3-3“ Takt in der Zeit vor 10 Uhr eingeführt. Für Erleichterung haben wir auch am Nachmittag gesorgt: Vor 16 Uhr wird eine zusätzliche Bahn eingesetzt, die durch ihre Kapazität von 350 Fahrgäste für eine spürbare Entlastung auf dem Bahnsteig sorgen wird. Der neue Fahrplan gilt ab dem 14.11.2011 von Montag bis Freitag. Damit fährt die U 35 in den Morgenstunden am technischen Maximum, da der ganze U-Bahn-Fuhrpark eingesetzt wird.
„Wir sind froh, dass die Bogestra auf unsere Forderungen reagiert hat. Seit dem Semesterbeginn waren die Zustände in der U 35 nicht mehr tragbar. In vertrauensvollen Gesprächen wurden mehrere Varianten debattiert und angesprochen. Mit der jetzt gefunden Lösung erhöht die Bogestra ihr Angebot in den Morgenstunden um über 60% im Vergleich zum Sommersemester“ so die AStA-Vorsitzende Laura Schlegel. „Allerdings sind das nur die ersten Schritte zu einer verbesserten Anbindung der RUB an Bus und Bahn. Falls die nun gefundene Lösung nicht ausreicht, müssen weitere Maßnahmen folgen.“
Shuttlebus zur RUB?
Auf der letzten Gesprächsrunde zwischen dem AStA, der Bogestra und der Stadt Bochum war auch die Einführung eines Shuttlebus-Service zwischen dem Hauptbahnhof und der RUB ein Thema. Hier ist eine erste Probefahrt mit allen Beteiligten erfolgt. Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet und fließen in die Überlegungen zu einem neuen Verkehrskonzept ein, das die Situation langfristig verbessern soll.
Doppelter Abiturjahrgang
Die Dringlichkeit eines verbesserten Verkehrskonzepts wird schnell ersichtlich, da ab dem Wintersemester 2013 an der RUB mit ca. 4000 Studierenden mehr zu rechnen ist. Die jetzt schon am Limit fahrende U 35 wird hier kaum das einzige direkte öffentliche Verkehrsmittel vom Hautbahnhof bleiben können. Deswegen ist ein Busshuttle nötig. Darüber hinaus muss die Anbindung per Fahrrad attraktiver gestaltet und die Parkplatzproblematik entschärft werden.
29 Mai
Um die Interessen der Studierenden möglichst effektiv und unmittelbar in die Tat umsetzen zu können, etablierte der Vorstand des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) einen regelmäßigen Termins zum Austausch mit Rektor Elmar Weiler. Das erste dieser Gespräche fand am vergangenen Freitag den 13. Mai statt und ermöglichte, neben der Darlegung von Standpunkten, erste Vorschläge zur Lösung aktueller Probleme. Die Themen waren u.a. der Hochschulsport, die Parkplatzsituation und die Barrierefreiheit von ID.
Kleine Erfolge: mehr Fahrradständer und neue Software
Unmittelbare Erfolge gab es in Bezug auf zwei Problemstellungen: Auf Wunsch des AStA werden Fahrradständer an der Südstraße hinter den N-Gebäuden aufgestellt. Damit griff die Studierendenvertretung den Wunsch eines Fachschaftsrats auf, der die fehlenden Fahrradstellplätze bemängelt hatte. Außerdem wird es in Zukunft sehbehindertengerechte Software auf den Rechnern der Universitätsbibliothek geben, damit auch KommilitonInnen mit einer Sehbehinderung ihrer Literaturrecherchen direkt vor Ort durchführen können.
Keine Einigung: HSS-Gebühren und Parkplatzzugang
Bezüglich der Rücknahme der Gebühren für die Teilnahme am Hochschulsport konnte keine Einigung erzielt werden. Ebenso lehnte das Rektorat die Resolution des Studierendenparlaments zur regelmäßigen früheren Öffnung der Parkhäuser unter dem Forum für Studierende ab – durch diesen Vorschlag sollte die Parkplatzsituation entschärft werden. Der AStA konnte zumindest erreichen, dass der Rektor in Erwägung zieht, Studierenden mit Kind künftig den Zugang zu den Parkhäusern ab 8 Uhr zu ermöglichen.
Gute Perspektiven: Wohnungsvermittlung und U-Bahn-Taktung
Um Studierenden den Weg zu einer eigenen Mietwohnung oder einem Wohnheimplatz einfacher zu gestalten, planen AStA und Rektorat in Kooperation die Einrichtung einer Plattform für die Wohnungsvermittlung. Zur Bewältigung der wachsenden Fahrgastzahlen, die durch den doppelten Abiturjahrgang und die Eröffnung des Biomedizin-Parks verursacht werden, konnten bei der Bogestra ein paar Vorschläge angebracht werden: Neben der Einrichtung eines Shuttlebus zwischen Bochumer Hauptbahnhof und Uni, wäre eine Taktverdichtung der U-Bahnen auf drei Minuten bis 2013 möglich, wenn eine Wendeschleife hinter die letzte Haltestelle gebaut werden würde.
Positive Vorsätze: Barrierefreiheit von ID und Räume für Fachschaftsräte
Die bereits bekannten Probleme bezüglich der teilweise nicht behindertengerechten Türen im neuen Gebäude ID sollen möglichst bald angegangen werden, damit eine barrierefrei Nachbesserung umgesetzt werden kann. Der Raumbedarf der Fachschaftsräte (FSRs) soll in die Planungen der Campussanierung einbezogen werden, damit nach dem Umbau der Uni nicht erneut studentische Gremien plötzlich ohne Raum dastehen, wie es kürzlich den FSRs Linguistik und Komparatistik geschah. Damit die Bedürfnisse und Interessen der Studierenden gewahrt werden, konnte der AStA erreichen, dass seine VertreterInnen auf den kommenden Bausitzungen willkommen sind.
25 Mai
Die Verkehrssituation an der Ruhr-Universität ist stark verbesserungsbedürftig. Überfüllte U-Bahnen, zu wenig Parkplätze sowie zugeparkte und schlecht gewartete Fahrradwege sind nur einige der Mängel, die momentan bestehen. Durch die Erneuerung von Parkraum im Rahmen der Campussanierung und durch den doppelten Abiturjahrgang 2013 wird sich die Situation weiter verschärfen.
AStA setzt sich für durchdachtes Mobilitätskonzept ein
Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) fordert schon seit Langem einen durchdachten Mobilitätsplan für die Ruhr-Universität: Bis zum 31.05.2011 wurde Uni-Verwaltung und Bogestra Zeit gegeben, um Fragen zur Verkehrssituation zu beantworten. Ziel des AStA ist es, gemeinsam mit der Stadt, den Verkehrsbetrieben und der Verwaltung ein tragfähiges Verkehrskonzept für die RUB zu entwickeln. Die Belange und Interessen der Studierenden dürfen dabei nicht unter den Tisch fallen: Wir brauchen eine bessere Parkraumbewirtschaftung und eine reibungslose Anbindung von Bussen und Bahnen an die Universität.
Leider benötigt ein solches Verkehrskonzept einen größeren Zeitraum zur Planung und Umsetzung. Die Probleme sind allerdings schon heute da. Um dem akuten Mangel an Parkplätzen kurzfristig entgegen zu wirken, befinden wir uns momentan im Dialog mit dem Dezernat 5 der Uni-Verwaltung und der Stadt Bochum. Ziel ist es, eine halbwegs erträgliche Lösung zu finden, bis ein Verkehrskonzept endgültig Abhilfe schaffen kann.
Bis eine tragfähige Lösung gefunden wurde, bitten wir euch den anderen VerkehrsteilnehmerInnen mit besonderer Rücksicht und Verständnis zu begegnen!

Parkplatzsituation im Westen des Campus:
Durch die Sanierung des Parkhaus West entfallen momentan rund 1.000 Parkplätze, Ausweichflächen bestehen kaum. Deswegen parken viele Angehörige der RUB auf den Radwegen entlang der Max-Imdahl-Straße. Die Stadt Bochum ist verpflichtet auch dort die Straßenverkehrsordnungen zu vollziehen, da es besonders auf der Brücke häufig zu gefährlichen Situationen zwischen FahrradfahrerInnen und AutofahrerInnen kommt. Es werden also verstärkt Autos abgeschleppt!
Wer sich unnötigen Ärger sparen möchte, kann auf den Parkplatz in der Oesterendestraße ausweichen. Der Fußweg bis zum GC hat eine Länge von etwa 800 und bis zum GA von etwa 1.200 Metern.
Parkplatzsituation im Osten des Campus:
Aufgrund des Neubaus von ID sind Parkplätze weggefallen. Durch den geplanten Neubau einer Forschungseinrichtung neben ND werden weitere Parkplätze verschwinden. Ausweichmöglichkeiten gibt es östlich der Hochschule Bochum (ehm. Fachhochschule). Auch hier sind die Wege mit 800 Meter bis ID und mit ca. 1.300 Meter bis IA noch erträglich.
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Wir wissen, dass die U-Bahn gerade in den Morgenstunden und zum Nachmittag überfüllt ist. Hier gab es schon viele Gespräche mit der Bogestra und der Stadt Bochum, aber leider konnte bisher keine schnelle Abhilfe geschaffen werden.
Als AStA begrüßen wir jedoch die Überlegungen der Stadt, die Intervalle der U35 auf unter fünf Minuten zu senken – ob dies möglich ist, wird derzeit evaluiert. Mit einem Ergebnis wird im Herbst gerechnet. Wir werden uns dafür einsetzen, dass alle Möglichkeiten diesen Plan zu realisieren ausgeschöpft werden!
3 Mai
In letzter Zeit gibt es vermehrt Probleme mit Kontrolleur_innen der Essener Verkehrs AG (EVAG) und der Deutschen Bahn: Student_innen der RUB wurde mitgeteilt, ihr Ticket sei nicht gültig, da der Chip nicht auslesbar wäre.
Entstanden ist das Problem dadurch, das die Uni Duisburg-Essen seit diesem Semester die auslesbaren Chip-Karten eingeführt hat. Die Tickets der RUB sind jedoch nicht für das elektronische Auslesen ausgelegt und gelten weiterhin ausschließlich durch den Aufdruck „Freie Fahrt im VRR“!
Leider kann es immer noch vorkommen, dass einige der Kontrolleur_innen noch nicht ausreichend informiert wurden. Das Studierendensekretariat händigt euch gerne ein Schreiben aus, das bestätigt, dass die Tickets der RUB nicht elektronisch auslesbar sind. Zudem gibt es eine sogenannte RAN-Nummer, bei der/die Schaffner_in sich nach den regionalen Gegebenheiten erkundigen kann (01803-194195).
Wenn ihr trotz allem ein erhöhtes Beförderungsentgelt bezahlen müsst, meldet euch im AStA beim Referat für Ökologie, Verkehr und Wohnen!
Siehe zugehöriges Schreiben des Studierendensekretariats:
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Studierendenausweis der Ruhr-Universität Bochum ist kein „elektronisches Ticket“!
Als gültige Fahrberechtigung dient „ausschließlich“ der Semester-Aufdruck mit dem Vermerk „Freie Fahrt im VRR“ auf der Rückseite des Ausweises!
Er darf auf KEINEN Fall zur Fahrkartenkontrolle als „elektronisches Ticket“ auf das elektronische Lesegerät aufgelegt werden, da dieser Ausweis dafür nicht ausgelegt ist!
Der Chip darauf wird durch das Auflegen möglicherweise sogar zerstört!
Wir bitten um Beachtung und zukünftiges Unterlassen einer erhöhten Fahrpreisnacherhebung für unsere Studierenden durch ihre Kontrolleure.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Ihr Studierendensekretariat
15 Dez
Ab dem Sommersemester 2011 stiegen die Preise für das VRR- und das NRW-Ticket leicht. Daraus ergibt sich ein neuer Sozialbeitrag, der sich wie folgt zusammensetzt. In den Klammern ist der aktuelle Beitrag vermerkt:
AStA 14,00 Euro (14,00 Euro)
VRR-Ticket 98,76 Euro (95,04 Euro)
NRW-Ticket 40,80 Euro (38,90 Euro)
AkaFö 84,00 Euro (84,00 Euro)
Daraus ergibt sich ein Gesamtpreis von 237,56 Euro (231,94 Euro).
6 Okt
Das neue Semester hat offiziell bereits begonnen und damit muss auch der VRR-Aufdruck auf dem Ausweis aktualisiert werden. Wir weisen alle Studierenden darauf hin, dies (wenn noch nicht geschehen) möglichst schnell zu erledigen. Die Bogestra wird bis einschließlich dem 22. Oktober kein “erhöhtes Beförderungsentgelt” verlangen, sollte der Aufdruck noch fehlen.
Spätestens danach muss jedoch der Aufdruck für das Wintersemester 2010/11 vorhanden sein. Eine allgemeine Kulanzregelung für das NRW-Ticket existiert leider nicht. Hier solltet Ihr Euch also das Ticket unbedingt ausdrucken, bevor Ihr außerhalb der VRR fahrt. Dies ist auch von zuhause möglich, siehe hier.
6 Mai
Aufgrund von Reparaturarbeiten an der Fahrbahndecke muss die Sperrung der Parkhäuser P2 bis P3 von Donnerstag, dem 20.05.2010, 6:00 Uhr bis Montag, dem 24.05.2010, 22:00 Uhr durchgeführt werden.
8 Apr
Viele Studierende stehen vor dem Problem, dass sie vor dem Vorlesungsbeginn nicht zur Uni fahren und daher am ersten Tag auch noch keinen aktuellen VRR-Aufdruck auf dem Studiausweis haben. Wir haben mit der Bogestra verabredet, dass bis zum 15. April eine Kulanzregelung gilt, ihr also keine Bearbeitungs- oder Strafzahlung leisten müsst, wenn ihr das aktuelle Ticket noch nicht aufgedruckt habt.
Gleiches gilt natürlich, wenn ihr aufgrund der fehlenden 4,92 Euro beim Sozialbeitrag (siehe hier) bisher keinen Aufdruck oder kein NRW-Ticket besitzt. Wenn ihr deswegen noch Probleme habt, wendet euch einfach direkt an den AStA.
17 Feb
Zum Sommersemester ist der Preis für das Semesterticket (VRR und NRW) um insgesamt 4,92 Euro gestiegen. Dadurch erhöht sich die Gesamtsumme des Sozialbeitrags entsprechend auf 231,94 Euro. Leider hat der AStA es verpasst, die preisliche Erhöhung rechtzeitig an die Universitätsverwaltung weiterzugeben, weshalb einige Studierende bereits den zu niedrigen Betrag überwiesen haben. Wir bitten diese Studierende, die Summe nachzuzahlen (entsprechende Briefe werden verschickt).
Gleichzeitig entschuldigen wir uns für die damit verbundene Mühe und versichern, in Zukunft sorgfältiger zu arbeiten.
12 Nov
Das NRW-Semesterticket wurde an der RUB durch eine Urabstimmung vom 12. bis 16. November 2007 entgültig beschlossen.
Ihr könnt euch das Ticket an RUBICon Terminals oder unter https://nrw-ticket.uv.ruhr-uni-bochum.de/Login.aspx ausdrucken. Personen und Fahrräder könnt ihr weiterhin nur im VRR mitnehmen. Das Ticket ist nur zusammen mit eurem Studiausweis und eurem Perso/Führerschein/Pass gültig. Das Ticket gilt in ganz NRW. Verbindungen, die über NRW hinaus gehen, könnt ihr unter Geltungsbereich weiter unten nachlesen.
Wenn ihr das Ticket verliert, könnt ihr es euch einfach neu ausdrucken. Das Ticket gilt nur für die 2. Klasse.
Wenn ihr weitere Fragen habt, kann euch das Referat für Ökologie und Verkehr weiterhelfen.
Ausdruck
Das Ticket-To-Print könnt ihr euch entweder an den RUBICon Terminals (z.B. in der Univerwaltung oder der Uni-Bibliothek) oder per Internet zuhause ausdrucken. Wenn ihr euer Ticket per Internet ausdrucken wollt, z.B. weil die Warteschlangen an den RUBICon-Terminals mal wieder zu lang sind, oder RUBICon wieder rumspinnt, benutzt ihr einfach den folgenden Link: https://nrw-ticket.uv.ruhr-uni-bochum.de/Login.aspx. Nun gebt ihr dort eure LoginID ein, die ihr auch braucht, um euch in euren Uni-Mailaccount einzuloggen. Dann überprüft ihr, ob eure Daten, die dann auf der Webseite angezeigt werden, korrekt sind und klickt danach auf „Ticket drucken.“ Nun wird euch eine PDF-Datei mit eurem Ticket erstellt. Solltet ihr kein Programm besitzen, um PDFs ausdrucken zu können, könnt ihr es euch unter folgender URL runterladen: http://www.adobe.com/de/products/reader/
Abschließend wäre noch zu sagen, dass ihr, um Probleme mit den SchaffnerInnen zu vermeiden, beim Ausdruck eures Tickets folgendes beachten solltet:
Benutzt möglichst weißes Papier und eine hohe Druckqualität. Verändert nicht die Größe des Tickets. Es mag zwar unhandlich sein, aber wenn das Lesegerät des Schaffners den Code des Tickets nicht lesen kann, weil er zu klein gedruckt ist, nützt euch das auch nichts. Ihr könnt das Ticket ruhig in eine Schutzhülle packen, aber es darf nicht eingeschweißt sein.
Geltungsbereich
Mit dem NRW-Semesterticket könnt ihr in NRW mit allen REs, RBs und S-Bahnen sowie allen, in Verkehrsverbünden organisierten, Straßenbahnen, U-Bahnen, Bussen, etc. fahren. Allerdings nur in der 2. Klasse. Darüber hinaus ist das NRW-Semesterticket noch im Stadtgebiet Osnabrücks und auf folgenden Strecken außerhalb NRWs gültig:
Niedersachsen:
Hameln – Lügde
Hameln – Vlotho
Ibbenbüren-Laggenbeck – Bünde(Westf)
Osnabrück HBF – Lengerich (Westf)
Osnabrück HBF – Halen
Osnabrück HBF – Westbarthausen
Sowie sämtlicher ÖPNV im Stadtgebiet Osnabrücks
Rheinland-Pfalz:
Niederschelden Nord – Au (Sieg)
Betzdorf – Struthütten
Datenschutz
Um das Ticket zu generieren, werden euer Name, Vorname, Anrede und eine von der Hochschule generierte Ticketreferenznummer an die DOKOM, einem Tochterunternehmen der Dortmunder Stadtwerke, das als Subunternehmer für die Bogestra arbeitet, geschickt, die euer Ticket dann generiert. Wenn euer Ticket dann in elektronischer Form vorliegt, löscht die DOKOM eure Daten wieder und behält nur die anonymisierte Ticketreferenznummer und die Nummer des generierten Tickets. Diese beiden Nummern werden dann an die, am NRW-Semesterticket beteiligten, Verkehrsverbünde weitergeleitet damit diese dann den Scangeräten der SchaffnerInnen zur Verfügung stehen um die Echtheit eures Tickets prüfen zu können.
Ausnahmeregelungen/Rückerstattung
Die folgenden Regelungen stammen teilweise noch vom VRR-Ticket und diese Teile sind zwar kein Bestandteil des Vertrages zum NRW-Semesterticket, dennoch sind sie beim NRW-Ticket gültig, da ihr, laut Vertrag, ein “regionales” (VRR-)Semesterticket braucht, um ein NRW-Semesterticket bekommen zu können.
Alle, denen es Schwierigkeiten bereitet, den Semesterbeitrag zu bezahlen, möchten wir auf die Möglichkeit hinweisen, den Härtefallfonds des AStA in Anspruch zu nehmen. Informationen hierzu bekommt ihr in den AStA-Referaten für Ökologie und Verkehr sowie Service und Soziales.
Ausgenommen von der Pflicht zur Entrichtung des Semesterticket-Beitrages sind Gast- und Zweithörende, Studierende im Urlaubssemester, Behinderte, die sowieso schon frei fahren können oder aufgrund ihrer Behinderung den ÖPNV nicht nutzen können, oder Studierende, die sich aus Studiengründen nachweislich außerhalb des Gültigkeitsbereiches aufhalten.
Bei Urlaubsemester, Gast- Zweithörenden und Behinderten wird von vornherein nur der ermäßigte Semesterbeitrag erhoben (Nachweise sind bei der Einschreibung bzw. Rückmeldung vorzulegen). Studierende, die sich nachweislich (z.B. Praktikum) außerhalb des VRR aufhalten, bekommen ihren Semesterticket-Beitrag im AStA auf Antrag erstattet.