Studierendenvertretung an der RUB

AStA der Ruhr Uni Bochum

Das Semester hat begonnen und somit erwacht auch der Campus aus der Sommerpause. Neben Partys und Konzerten bietet der AStA wieder spannende Alternativen zum Lehrbetrieb der Uni. Ab kommenden Montag möchte die Studierendenvertretung eine weitere politische Veranstaltungsreihe etablieren: „Montag kontrovers“.

Im April kehrte „PolDi“ nach kurzer Abstinenz auf den Bochumer Campus zurück. Der wöchentlich stattfindende „politische Dienstag“ wurde ein voller Erfolg und lockte teilweise bis zu 100 Interessierte ins KulturCafé. „Dies hat uns gezeigt, dass die Studierenden ein großes Interesse haben, abseits von Credit Points und Lernstress politische und wissenschaftliche Veranstaltungen zu besuchen“, so Jan Keitsch, Öffentlichkeitsreferent im AStA und Initiator von Montag kontrovers. „Doch wir wollen nicht bloß an einem weiteren Abend Vorträge anbieten, sondern das Themenspektrum erweitern und durch Workshops sowie Diskussionsrunden die Studierenden einbinden.“

Gleichstellung, Ökologie & Hochschulpolitik

Am Montag, den 17. Oktober startet die Reihe um 19 Uhr im KulturCafé mit einer Veranstaltung über den „Arabischen Frühling“. Durch die aktuelle Brisanz des Themas und die Zusammenarbeit des AStA mit Studierenden in Tunesien entschied man sich für diesen Einstieg. Aber auch Hochschulpolitik soll eine große Rolle spielen und unabhängig von offiziellen Veranstaltungen der RUB breit diskutiert werden. So folgt bereits am 24. Oktober eine Diskussion zum Thema „Gleichstellung an der Hochschule“. Die studentische Gleichstellungsbeauftragte der Ruhr-Uni, Rita Thiessen, informiert über die Situation in Bochum und zeigt auf, welche verschiedenen Konzepte in Europa und weltweit angewendet werden, um die männerdominierte Wissenschaftslandschaft zu verändern. Ende November soll darüber nachgedacht werden, wie eine ökologische Hochschule aussehen kann. Ist es damit getan, erneuerbare Energien einzusetzen und bessere Wärmedämmung zu nutzen? Oder muss von der „Denkfabrik“ Universität mehr ausgehen, um gegen den Klimawandel zu arbeiten?

Friedlicher Jahresabschluss?

Zum Jahresende steht u.a. das Thema Friedenspolitik auf der Agenda. „Aber auch in der Weihnachtszeit ist eine lebendige Diskussion natürlich erwünscht“, erzählt der Öffentlichkeitsreferent des AStA. „Bei den Themen Israel-Palästina-Konflikt und Abrüstung sind hitzige Streitigkeiten wohl auch vorprogrammiert.“ Die Reihe soll Studierende zu einem Dialog ermutigen und wichtige Fragestellungen in der Studierendenschaft verankern. „Beim Thema Tierversuche gab es zum Beispiel bis in die Neunziger hinein eine breite Diskussion an der Uni. Fachschaftsräte haben sich eingeschaltet und das Thema auf breiter Basis diskutiert, dahin wollen wir zurück“, berichtet Jan Keitsch, der auch die Initiative „animal academy“ zur Überwindung von Tierversuchen gegründet hat. „Am 28. November wird sich Montag kontrovers diesem Thema annehmen und hoffentlich können wir die Studierenden stärker dafür sensibilisieren.“

Montag kontrovers startet am 17. Oktober und wird bis zum 16. Januar an jedem Montag des Semesters ab 19 Uhr im KulturCafé stattfinden.

Das FrauenLesbenreferat besucht in der Woche vor Pfingsten insgesamt vier Beratungsstellen, ein Frauenarchiv und eine Frauenbibliothek. Die Vereine und Initiativen stellen sich, ihre Arbeit und den Ort an dem sie arbeiten in einer kleinen Führung vor. Es sind Orte, die ihr sehr schätzt, in die ihr euch unter Umständen nicht hinein traut oder die ihr vielleicht erst gar nicht kennt. Letzteres soll sich in jedem Fall ändern. Fühlt euch daher zu den folgenden Terminen herzlich eingeladen:
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07.06. (15h) wildwasser e.V.
- Beratungsstelle für Opfer sexualisierter Gewalt

An den Lothen 8, 44892 Bochum
http://www.wildwasser-bochum.de/
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08.06. (14h) Rosa Strippe e.V.
- psychosoziale Beratungsstelle für Lesben, Schwule und Transgender

Kortumstraße 143, 44787 Bochum
http://www.rosastrippe.de/
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09.06. (14h) Frauenbilbiothek Lieselle
- Leihbücherei und Treffpunkt für Frauen

Ruhr-Universität Bochum FNO 02/15, 44780 Bochum
http://www.ruhr-uni-bochum.de/frauenarchiv/
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09.06. (18h) Frauenarchiv ausZeiten
- umfassendes feministisches Archiv

Herner Str. 266, 44809 Bochum
http://www.auszeiten-frauenarchiv.de/
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10.06. (10h) Pro Familia
- Sexualberatung und -pädagogik (u.a. auch Schwangerschaftskonfliktberatung)

Hans-Böckler-Str. 10a, 44787 Bochum
http://www.profamilia.de/angebote-vor-ort/nordrhein-westfalen/bochum.html
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10.06. (12h) Madonna e.V.
- Treffpunkt und Beratung für Sexarbeiterinnen

Alleestraße 50 (im Hof), 44793 Bochum
http://www.madonna-ev.de/
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Wir treffen uns zu der angegebenen Zeit *vor* der jeweiligen Adresse.
Meldet euch für weitere Informationen mit dem entsprechenden Betreff unter dieser Emailadresse (frauen@rub.de) oder beschucht uns montags (16-18h) oder donnerstags (14-16h) im Büro im Studierendenhaus oder auf unserer Homepage http://www.ruhr-uni-bochum.de/frles/.

Weitere Veranstaltungen in diesem Semester:
26.05. und 06.07. Brunch (im Frauenraum)

Vom 25. Mai bis 10. Juni findet das festival contre le racisme zum siebten mal am Campus Dortmund statt. Das Festival wird vom AStA der TU Dortmund, dem AStA der FH Dortmund und dem Forum gegen Rassismus organisiert.

Das Programm besteht in diesem Jahr aus inhaltlichen Vorträgen (25./26. und 30. Mai), der Ausstellung “Residenzpflicht – Invisible borders” und einer Party. Die thematischen Schwerpunkte sind die Neonaziszene und der alltägliche Rassismus in Dortmund, die Flüchtlings- und Asylpolitik, das Leben von
Flüchtlingen in Deutschland und die Diskriminierung von homosexuellen und transsexuellen Menschen. Die Vorträge finden alle im Seminarraum des AStA der TU Dortmund in der Emil-Figge-Str. 50 statt.

Im Folgenden das genaue Programm: (hier im Detail)

Ausstellung “Residenzpflicht – Invsisible borders” vom 31. Mai bis 10. Juni in den Gebäuden der FH Dortmund, Sonnenstr. 96, Foyer

Mittwoch 25. Mai:
16 Uhr: “Neonazis in Dortmund”
18 Uhr: “AusgeLAGERt: Ausgrenzung und Widerstand von Flüchtlingen in Deutschland ” Ein Vortrag des TAB (Transnationales Aktionsbündnis)

Donnerstag 26. Mai:
16 Uhr: “Homophobie und Transsexuellenphobie”
18 Uhr: “Reinemachen, Razzien und Rassismus: Die Situation in der Nordstadt”
20 Uhr: „Party gegen Rechts!“ im Dietrich-Keuning-Haus  mit der Band Soundtology, Eintritt frei

Freitag 27. Mai
10.15 Uhr: Führung durch die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Treffpunkt 10 Uhr vor der Auslandsgesellschaft (Nordausgang HBF)

Montag 30. Mai
16 Uhr: Festung Europa – Flüchtlingsabwehr an den EU-Außengrenzen
18 Uhr: “In der Grauzone – Rassistisches, sexistisches und neofaschistisches Gedankengut bei Bands und Plattenlabels”

Das Autonome FrauenLesbenreferat der RUB lädt zum Brunch ein – außerdem könnt ihr euch auf der Homepage des Referats jederzeit über geplante Veranstaltungen wie z.B. Führungen, Workshops und Vorträge informieren:

Liebe Frauen,

hiermit laden wir euch herzlich zum Ladies Brunch am Donnerstag, den 26. Mai 2011 im Frauenraum in GA 02 Süd ein.

Bei Kaffee, Tee und Brötchen könnt ihr zwischen 11 und 13 Uhr eine Pause einlegen und unsere neu eingetroffenen Sofas einweihen!

Wir freuen uns auf euch!

Anna, Milena, Nina
Autonomes FrauenLesbenreferat der RUB

Aus “Geschlecht & Gesellschaft” wird “Ungleichheit & Differenz”. Doch auch wenn sich der Name geändert hat, werden weiterhin Vorträge der AG stattfinden. So gibt es auch in diesem Semester wieder eine vom AStA-Bochum geförderte Vortragsreihe, die sich mit den Themen Ungleichheit und Differenz und dabei auch mit Geschlecht und Gesellschaft auseinandersetzen wird.
In diesem Semester haben wir folgende Vorträge für euch:

Dienstag, 17.05.2011 | 18 Uhr | GA 03/46
Intersektionalität und Interdependenz – theoretische Modelle zur Reflexion sozialer Heterogenität
Katharina Walgenbach

Donnerstag, 19.05.2011 | 18 Uhr | GA 03/46
‘Arbeit und Liebe’ – Von Anerkennung und Ungleichheit in Doppelkarrierepaaren
Christine Wimbauer

Dienstag, 24.05.2011 | 18 Uhr | GA 03/46
Queere Räume? Strategien und Praktiken queerer Raumproduktion
Nina Schuster

Donnerstag, 26.05.2011 | 18 Uhr | GA 03/46
Queering Antidiskriminierungsrecht. Identität, Sexualität und Körperlichkeit in Recht und Rechtsprechung
Laura Adamietz

Donnerstag 16.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Brotlos aber glücklich? Prekarisierungstendenzen in unternehmerischen Universitäten und die Bedeutung von Geschlecht
Kristina Binner

Arbeits- und Lebenswelten sind vielfach in Bewegung geraten, in welcher Weise Geschlechterverhältnisse davon berührt sind, möchte ich am Beispiel der Arbeits- und Lebensarrangements von WissenschaftlerInnen genauer betrachten. Hier vollziehen sich „umfassende Prekarisierungstendenzen“: Einerseits restrukturieren sich Universitäten als „unternehmerische Universitäten“, andererseits vollziehen sich in den westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten erhebliche Veränderungen in der öffentlichen und privaten Daseinsfürsorge. In meinem Beitrag möchte ich beide Entwicklungen, zusammenbringen, und beispielhaft an den Ländern Deutschland und Österreich diskutieren. Zentrale Fragen meines Vortrages sind: Wie lassen sich die Prekarisierungstendenzen in Leben und Arbeit der WissenschaftlerInnen theoretisch beschreiben? Wie stellen sich die aktuellen Beschäftigungsverhältnisse und Lebensarrangements der Wissenschaftlerinnen am Beispiel Deutschland und Österreich dar? Inwiefern lassen sich Momente der Prekarität nicht nur nach Geschlecht unterscheiden, sondern auch nach disziplinärer Zugehörigkeit, Beschäftigungsverhältnissen sowie weiterer Lebensformen?

Donnerstag, 2.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Sex als kulturelles Kapital? – Sexualität und Differenz im Kontext neoliberaler Wirtschaft
Antke Engel

Neoliberale Verhältnisse haben sich maßgeblich mittels kultureller Politiken durchgesetzt. Vermittelt durch Medienbilder werden Vorstellungen von Wirtschaft und wirtschaftlichem Erfolg geprägt. Geschlechterinszenierungen und das geschickte Spiel mit Sexualität und Begehren tragen entscheidend dazu bei, dass und wie sich Menschen mittels von Selbsttechnologien und so genannter „sexueller Arbeit“ in die ökonomischen Verhältnisse einarbeiten. Im Hinblick auf die Durchsetzung neoliberaler Werte spielt die Formel „Differenz als kulturelles Kapital“ eine entscheidende Rolle. Sie begründet Diversitätspolitiken, die alle möglichen Formen sozialer Differenz zu umarmen, solange sie sich der Marktlogik fügen. Im Vortrag soll es darum gehen genauer zu bestimmen, welche Rolle Sexualität und Begehren in den Bild- und Diskurswelten postfordistischer, globalisierter Ökonomien spielen und wie sie zur Durchsetzung neoliberaler Verhältnisse beitragen.
Um die Prozesse neoliberaler Umstrukturierungen besser zu verstehen, wird der Begriff der „projektiven Integration“ eingeführt. Neben assimilatorischen und toleranz-pluralistischen Formen der Integration tritt heutzutage eine Form der Integration, die nicht auf Abwehr setzt, sondern Differenzen als kulturelles Kapital codiert und ihre ökonomische Verwertbarkeit hervorhebt. Gezeigt werden soll, dass diese affirmativen Investitionen in Differenz maßgeblich über Sexualität vermittelt sind und „projektive Integration“ zum bevorzugten Mechanismus neoliberaler Herrschaft wird.

Montag, 29.11.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Verletzende Worte. Sprachliche Gewalt und sozialer Tod
Steffen K. Herrmann

Mit Sprache kann man Gewalt nicht nur beschreiben, ankündigen oder androhen: Sprache selbst kann verletzen. Die Phänomene sprachlicher Gewalt können dabei von der leisen Ironie bis hin zur plumpen Beleidigung, von der indiskreten Taktlosigkeit bis hin zum sarkastischen Spott, von der herablassenden Demütigung bis hin zum eisigen Schweigen reichen. Im Gegensatz zur physischen Gewalt zielen solche Gewaltakte nicht so sehr auf die Schädigung der materiellen Existenz einer Person, sondern auf ihre Existenz als soziales Wesen. Und in dieser Sphäre ist symbolische Gewalt nicht weniger ›real‹ oder ›effektiv‹ als physische Gewalt – auch sie kann in letzter Konsequenz tödlich sein. Ich möchte in meinem Vortrag der Frage nachgehen, warum uns sprachliche Äußerungen verletzen können: Wie kann es sein, dass uns ›bloße‹ Zeichen Gewalt antun? Dafür möchte ich ausgehend von einem anerkennungstheoretischen Ansatz zeigen, dass Menschen grundlegend als symbolisch verletzbare Wesen existieren, weil sie als soziale Wesen elementar auf die Adressierung durch Andere angewiesen sind. Ausgehend von dieser primären Abhängigkeit von Anderen will ich im zweiten Schritt deutlich machen, dass die Verletzungskraft von Worten nicht in der ›subjektiven Empfindlichkeit‹ der Betroffenen wurzelt, sondern in sozialen Machtverhältnissen wie etwa race, class oder gender verankert ist. Im dritten Schritt geht es mir darum zu zeigen, dass die Verletzung durch Sprache im sozialen Tod gipfeln kann, durch den die Menschlichkeit der Adressat_in grundlegend in Frage gestellt wird. In einem letzten Schritt will ich jene Praktiken in den Blick nehmen, die sprachliche Gewalt mittels Resignifizierung umzuwenden versuchen. Am Beispiel des Gender_Gap möchte ich dabei deutlich machen, wie solche Praktiken selbst wieder in der Gefahr stehen, zum Medium von Einschließungs- und Ausgrenzungsprozessen zu werden.

Auch in diesem Semester wird es wieder einer Vortragsreihe zu Themen rund um Geschlecht und Gesellschaft mit Unterstützung des AStA an der Ruhr-Universität Bochum geben. Geplant sind folgende Vorträge:

Montag, 29.11.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Verletzende Worte. Sprachliche Gewalt und sozialer Tod
Steffen K. Herrmann

Donnerstag, 2.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Sex als kulturelles Kapital? – Sexualität und Differenz im Kontext neoliberaler Wirtschaft
Antke Engel

Montag, 6.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Junge Frauen und Popkultur
Thomas Hecken

Mittwoch, 8.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Komplexproduktion. Über Intersektionalität
Ina Kerner

Mittwoch, 15.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Feministisches Arbeiten in den Gender Studies: Illusion der Selbstverständlichkeit
Aiste Paškauskaitė

Donnerstag 16.12.2010 | 18 Uhr | GA 03/46
Brotlos aber glücklich? Prekarisierungstendenzen in unternehmerischen Universitäten und die Bedeutung von Geschlecht
Kristina Binner

Der AStA der Uni Köln bietet in den nächsten Wochen verschiedene, kritische Veranstaltungen über Sexismus, Sexualität und Eigentum in der heutigen Gesellschaft an.

Folgendes findet in den nächsten Wochen statt:

Freitag, 5. November 2010, 19:30 Uhr, Hörsaal XIII (Hauptgebäude)
Von Adorno zu Mao. Über die schlechte Aufhebung der antiautoritären Bewegung
Buchvorstellung und Diskussion mit Jens Benicke (Freiburg)


6. bis 18. November 2010
KÖRPER // MACHT // GESCHLECHT – Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie:

u.a.:
Montag, 8. November 2010, 19.30 Uhr, Hörsaal XIII (Hauptgebäude)
Vortrag und Diskussion mit Mina Ahadi (Köln)
Sexualität und Freiheit im Iran

Dienstag, 9. November 2010, 19.30 Uhr, Hörsaal XIII (Hauptgebäude)
Vortrag und Diskussion mit Lars Quadfasel (Hamburg)
Wenn PostfaschistInnen zu sehr lieben, Zur Austreibung des Sexuellen aus der Sexualität.

Montag, 15. November 2010, 19.30 Uhr, Hörsaal XIII (Hauptgebäude)
Buchvorstellung und Diskussion mit Erwin In het Panhuis (Köln)
Aufklärung und Aufregung: 50 Jahre Schwule und Lesben in der BRAVO

Dienstag, 16. November 2010, 19.30 Uhr, Musiksaal (Hauptgebäude)
Performance Lecture mit Tim Stüttgen (Hamburg / Berlin)
Post Porn Loss: Precarious Intellect

Donnerstag, 18. November 2010, ab 21 Uhr
artheater, Ehrenfeldgürtel 127
Abschlussparty KÖRPER // MACHT // GESCHLECHT
Live: You Love her coz she’s dead (UK, Kitsuné); Tex Taiwan (B)
DJs: Client (UK); Chris de Luca (D, Boyz Noise, Shitkatapult)

Montag 22.11./Dienstag 23.11.
ALLES MEINS! Ein Happening zu Eigentum
von theatrale subversion & katze und krieg
in Kooperation mit dem Theater im Bauturm Köln
(http://theater-im-bauturm.de/php/premiere0910.php?menrep=258)