Studierendenvertretung an der RUB

AStA der Ruhr Uni Bochum

13. Dezember 18.30 Uhr KulturCafe

Schwarz vermummte Jugendliche hinter bunten Transparenten, Slogans wie „Smash Capitalism!“ oder „Fight the system!“: Mit den ,Autonomen Nationalisten’ (AN) ist eine neue Generation von Neonazis in Erscheinung getreten, die deren bisherigem Klischeebild komplett widerspricht. Stilistisch angelehnt an jugendkulturelle Ausdrucksformen der Linken, sorgten diese ,neuen Nazis’ gleichermaßen für allgemeine Irritation wie für Sogwirkung in der extremen Rechten. Eine eingehende wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Phänomen stand bislang aus. Erstmalig werden in dem vorgestellten Sammelband umfassend Herausbildung, Entwicklung und Wirkungsmächtigkeit der AN analysiert. Inszenierungspraxen, Selbstbild und Weltanschauung werden ebenso untersucht wie das Verhältnis zur NPD, aber auch die Lebenswelt der Akteure. Der unterschiedlichen Situation in den Bundesländern wird durch Beiträge zur regionalen Entwicklung Rechnung getragen, ergänzt um einen Blick auf die internationale Rezeption. Abgeschlossen wird der Sammelband durch sozial- und kulturhistorische Bezüge sowie eine theoretische Verortung unter Einbeziehung verschiedener Ansätze der sozialwissenschaftlichen Bewegungsforschung.

Langendreer gegen Nazis: Aufruf zur Demonstration am 29.10.

In Bochum Langendreer sind seit Anfang diesen Jahres Aktivitäten durch Nazis registriert worden. Neben Hakenkreuzschmierereien und Aufklebern mit rassistischen Parolen versuchen die Nazis nun vermehrt, BürgerInnen ein zu schüchtern. An den Wochenenden „marschieren“ sie laut durch die Straßen, fordern „Nationalen Sozialismus Jetzt“ und zünden Feuerwerkskörper. Den bisherigen traurigen Höhepunkt stellt ein Angriff Ende September am S-Bahnhof Langendreer dar: Eine Nazi-Gruppe griff drei Personen an, brach dabei einem das Nasenbein und prügelte die anderen beiden nur 2 Minuten vor Einfahrt der S-Bahn auf die Gleise.

Im benachbarten Dortmund führte das leugnen und verharmlosen des Naziproblems durch die Polizei und Stadtverwaltung dazu, dass über Jahre eine besonders aggressive Nazi-Szene herangewachsen ist. In Langendreer wiederholen Bezirksbürgermeister Norbert Busche (SPD) und die lokale Polizei die Fehler, die in Dortmund gemacht wurden. Die Angriffe der Nazis auf Unbeteiligte werden zu Schlägereien unter Jugendlichen oder zu einem Bandenkrieg zwischen Linken und Rechten verklärt. Menschen, die sich gegen Nazis engagieren, werden selbst als Extremisten bezeichnet und in einen Topf mit den Nazitätern geworfen. Bürgermeister und Polizei fallen damit den eigenen engagierten BürgerInnen in den Rücken.

Langendreer sind empört darüber, wie Faschisten ihr Unwesen treiben und werden nicht zulassen, dass sie Leute terrorisieren. Aus diesem Grund hat sich das Bündnis „Langendreer gegen Nazis“ gegründet. Wir rufen alle DemokratInnen und AntifaschistInnen dazu auf, sich an der Demonstration „Langendreer gegen Nazis“ am 29.10 um 12 Uhr zu beteiligen und den Nazis zu zeigen, dass Langendreer ihre Übergriffe und ihre Propaganda nicht dulden wird.

Demonstration am Samstag, den 29.10.2011, 12:00 Uhr
Treffpunkt: Bochum – Langendreer
West S-Bahnhof – (Westausgang)

Am 3. September wollen Neonazis in Dortmund wieder zu ihrem sogenannten Nationalen Antikriegstag aufmarschieren. Sie verhöhnen damit nicht nur das Gedenken an die Naziaggression anlässlich des deutschen Überfalls auf Polen, sondern auch die die vielen Millionen Opfer des deutschen Vernichtungskriegs. Der Aufmarsch findet nicht zufällig seit Jahren in Dortmund statt. Die Dortmunder Neonazi-Szene zeigt sich als besonders umtriebig. Die Liste von Nazi-Konzerten, Aufmärschen und brutalen Übergriffen ist lang. Gegen diesen Naziaufmarsch mobilisieren in Dortmund verschiedene Bündnisse. Viele Gruppen wollen versuchen mit Sitzblockaden den Aufmarsch zu stoppen. Zahlreiche Bochumer Gruppen haben sich nun zusammengeschlossen und einen gemeinsamen Aufruf verfasst, um sich gemeinsam an den geplanten Blockaden zu beteiligen.

Termine:

  • Freitag, 26.8. um 20 Uhr, ver.di-Haus, Unistr.76:  Infoveranstaltung des Bochumer Anti-Nazi Bündnisses in Kooperation mit dem BgR (Bochum gegen Rechts)
  • Montag, 29.8. um 18 Uhr im Bhf. Langendreer: Blockadetraining zu Aktionsformen zivilen Ungehorsams
  • Samstag, 03.9. um 8 Uhr auf dem Vorplatz des Bochumer Hbf: Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise nach Dortmund

UnterstützerInnen des Aufrufs sind bisher:
AG Feministische Theorie und Praxis
AStA der RUB
Attac Bochum
Bochum gegen rechts
Bochumer Arbeitsgemeinschaft prekäre Lebenslagen
Bündnis’90/Die Grünen KV Bochum
Compania Bataclan, Ruhrstadtband
der_notstand – Infoladen
DIE LINKE Kreisverband Bochum
DGB Jugend Ruhr-Mark
Friedensplenum
Grüne Jugend Witten
Grüne Jugend Dortmund
Bahnhof Langendreer
Linke Liste an der RUB
Linksjugend ['solid] Bochum
Protestplenum an der RUB
Radio El Zapote, autonome Kulturgruppe Bochum
Soziale Liste im Rat
Soziales Zentrum Bochum
Transnationale Aktionsbündnis Bochum/Dortmund [TAB]
ver.di – Erwerbslosenausschuss Bochum
VVN – BdA / Bochum

Antifa-Camp 2011 im Ruhrgebiet [Druckluft | Oberhausen] - 03.08. - 07.08.2011

Bereits zum elften Mal findet in diesem Jahr das Antifacamp in Oberhausen statt. Auf dem Gelände des mittlerweile komplett renovierten und umgebauten Kulturzentrums Druckluft bieten wir euch neben Vorträgen, Seminaren, Workshops und Diskussionen in gewohnter Spitzenqualität auch wieder Übernachtungsmöglichkeiten, vegane Vollverpflegung und ein kulturelles Rahmenprogramm.

Antifaschismus heißt für uns nicht nur, gegen Nazis zu sein, sondern auch, die herrschenden Verhältnisse, die aus sich heraus immer wieder faschistische Tendenzen hervorbringen, radikal zu kritisieren. Daher reicht die Palette der Veranstaltungen auch in diesem Jahr wieder von praktischen Tipps und Tricks für den antifaschistischen Alltag über Einführungsveranstaltungen zu den verschiedensten Bereichen linksradikaler Gesellschaftskritik bis hin zu Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Debatten und traditionellen Streitfragen der kommunistischen Linken.

Der Teilnahmebeitrag liegt bei 20,00 €. Schlafsack und Isomatte solltet ihr selbst mitbringen, für alles andere ist gesorgt. Das vorläufige Programm und alle weiteren wichtigen Infos findet ihr frühzeitig auf unserer Website.

Hier findet ihr ein interessantes Interview der Ruhrbarone mit den OrganisatorInnen des Camps!

Workshop am 12. Juli um 18 Uhr s.t. in GBCF 04/611

Adorno hat Antisemitismus einmal als “Gerücht über die Juden” bezeichnet. Eines der langlebigsten Gerüchte ist dabei die Vorstellung von Juden als dominante Kraft im Wirtschaftsleben. Eine angebliche Affinität “der Juden” zum Geld ist das grundlegendste und allgemeinste Vorurteil über Juden, es lässt sich nahezu bei jeder Gelegenheit, zu jedem Thema und historisch rückblickend für jede Epoche einsetzen.  Dies hat sich bis heute gehalten. Exemplarisch sei der ehemalige türkische Ministerpräsident Necmettin Erbakan genannt, der in seinem Buch “Die gerechte Ordnung” den “Zionisten” (als Chiffre für “die Juden”) unterstellt, die Menschheit mittels der “kapitalistischen Zinswirtschaft” auszubeuten. Neben solch prominenten Beispielen stellte die Anti-Defamation League in einer Studie fest, dass im Zuge der letzten Finanzkrise in unzähligen Foren und Blogs im Internet Juden als Verursacher und Profiteure der Krise angesehen werden. Dass Juden reich und geldgierig seien, die Kontrolle über das US-Finanzsystem übernommen hätten und versuchen würden, eine “jüdische Weltordnung” zu errichten, waren dabei die häufigsten Anschuldigungen.

Auch bei Schülerinnen und Schülern sind diese Stereotype verbreitet; Zwar treten sie nicht als geschlossenes Weltbild auf, sind aber doch in fragmentarischer Form allgegenwärtig. Die zentrale Aufgabe einer Pädagogik gegen Antisemitismus muss nun über die bloße Dekonstruktion einzelner Stereotype wie z.B. “die Juden sind reich”hinaus gehen. Die Herausforderung besteht darin, einerseits die zentralen Denkfiguren antisemitisch besetzter Ökonomiekritik zu identifizieren; anderseits die sich dahinter verbergende Funktion methodisch wie inhaltlich zu thematisieren. Angesicht der Präsenz und Langlebigkeit antisemitisch aufgeladener Ökonomiekritik ist die Spärlichkeit pädagogischer Materialien zu dem Thema umso überraschender. Bis heute existieren lediglich wenige Versuche, sich diesem Thema pädagogisch anzunähern. In dem Workshop wird der Referent, pädagogischer Mitarbeiter der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, daher die zentralen Aufgaben und Herausforderungen einer präventiven Pädagogik gegen Antisemitismus benennen und Einblick in die pädagogischen Materialien der KIgA geben.

PolDi freut sich auf Euch!

DER VORTRAG MUSS LEIDER ENTFALLEN. WIR BITTEN UM ENTSCHULDIGUNG!

Vortrag am 5. Juli um 19 Uhr im KulturCafé mit einem Referenten des Dortmunder-Antifabündnis

Spätestens am ersten Septemberwochenende jeden Jahres rückt das Thema „Neonazis in Dortmund“ in die Medienlandschaft. Der „Nationale Antikriegstag“ hat sich in den letzten sechs Jahren zu einem der großen Events der sogenannten „Autonomen Nationalisten“ entwickelt. Doch auch abseits dieser Großdemonstration, die unter dem Deckmantel des „Pazifismusses“ ihren Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus propagiert, ist die Dortmunder Neonaziszene eine der aktivsten in Nordrhein-Westfalen. Im Folgenden geht es primär um neuerliche Entwicklungen, sowohl bei den Neonazisder „Autonomen Nationalisten“ und der „Skinhead Front Dortmund-Dorstfeld“, die immer wieder durch besonders brutale Übergriffe auf sich aufmerksam macht, als auch bei der extremen Rechten auf parlamentarischer Ebene. Dort versuchten neben der „DVU“ und der „NPD“ neuerdings auch die „Pro-Dortmund–Aktivisten“ Fuß zu fassen. Informiert wird über die allgemeine Beschaffenheit der Dortmunder Neonaziszene, deren Ursprung, der für das Verständnis der heutige Situation von immenser Bedeutung ist, von den personellen Konstitution, deren Arbeitsteilung sowie deren Verbindungen zur gewaltbereiten und gewaltsuchenden Fußballszene.

Der Vortrag wird von einem Referenten des „Dortmunder–Antifabündnisses“ , einem Zusammenschluss verschiedener Dortmunder Antifa Gruppen, gehalten.

Vortrag am 28. Juni um 19.00 Uhr im Kulturcafé mit Markus End

Die Diskriminierung und Verachtung von Roma und Sinti hat eine lange Geschichte: Bis heute erfahrendie sogenannten „Zigeuner“ eine ungehemmte Ablehnung. Trotz der Verfolgung durch den Nationalsozialismus ist der Antiziganismus weitaus weniger geächtet als andere Formen des Rassismus. So dauerte es mehrere Jahrzehnte bis die Verfolgung der Roma und Sinti im Nationalsozialismus als Teil der nationalsozialistischen Rassenpolitik betrachtet wurde und nicht auf „asoziale“ Eigenschaften der Zigeuner zurückgeführt wurde. Dies fällt mit einer allgemeinen Ablehnung zusammen, die sich bis heute nicht nur prozentual sehr hoch ausnimmt – etwa 60 bis 65% der Bundesdeutschen hegen starke Ressentiments gegenüber „Zigeunern“ –, sondern auch besonders offenen Ausdruck annimmt. So gelten Roma und Sinti – scheinbar bestätigt durch ihre historische Rolle als „fahrendes Volk“ – als „unstetiger“, „asozialer“, „unmoralischer“ oder „unhygienischer“ Fremdkörper. Solche Stigmatisierung schlagen sich bis heute auch bei Behörden, Medien und in der Politik nieder. Zu den schockierendsten aktuellen Ereignissen gehören wohl Frankreichs Bemühungen, die europäischen Roma und Sinti abzuschieben.

Der Vortrag wird näher auf Geschichte und Gegenwart des Antiziganismus eingehen. Ebenfalls wird er einen Einblick in die Klischees des Antiziganismus bieten und die Besonderheiten hervorheben, wegen denen der Antiziganismus nicht als ein Rassismus unter vielen verstanden werden kann.

Markus End ist Herausgeber des Buches „Antiziganistische Zustände. Zur Kritik eines allgegenwärtigen Ressentiments“, Münster 2009.

Vortrag am 7. Juni um 19:00 Uhr in Raum HGA 30 mit Jörg Kronauer

Bunte Kappen auf dem Kopf, bunte Bänder über dem Oberkörper – gewöhnlich fallen Mitglieder von Studentenverbindungen in der Öffentlichkeit durch ihr eigentümliches Outfit auf. Bekannt sind Studentenverbindungen dafür, dass sie Seilschaften bilden und große Mengen an Bier konsumieren. Weniger bekannt sind einige Charakteristika, die in gesellschaftlicher und politischer Perspektive folgenreicher sind. Die meisten Studentenverbindungen sind reine Männerbünde, viele nehmen auch keine Migranten auf, manche manifestieren in Zweikämpfen mit scharfen Waffen (Mensuren) ihr antiquiertes Macho-Männerbild – und alle sind sie strukturkonservativ und tendenziell autoritär. Von ihrer Geschichte ganz zu schweigen: Viele Verbindungsstudenten wirkten an der Nazifizierung der deutschen Universitäten mit und bekämpften schon in den 1920er Jahren die noch junge Weimarer Demokratie. Manche von ihnen, insbesondere Burschenschafter, sind heute wieder in der extremen Rechten aktiv und ergreifen Partei für die NPD.

Der Vortrag informiert über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den zahlreichen Arten von Studentenverbindungen in Deutschland, gibt einen kurzen Überblick über ihre Geschichte und beleuchtet ausführlich die Kontakte zur extremen Rechten.

Referent: Jörg Kronauer (Antirassistisches Bildungsforum Rheinland)

Vortrag am 31. Mai um 19:00 Uhr im KulturCafé mit Erich Später

Im Jahr 2008 beschloss der deutsche Bundestag unter maßgeblicherBeteiligung des „Bundes der Vertriebenen“ (BDV) die Einrichtung einer Dauerausstellung im Berliner „Deutschland- Haus“ in der Besonders an „das Leid der deutschen Vertriebenen“ erinnert werden soll. Dabei ist zu befürchten, dass der BDV und seine politischen und publizistischen Hilfstruppen die Konzeption der Ausstellung bestimmen werden. Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland waren der BDV und seine Vorläuferorganisationen die wichtigsten Förderer der Reintegration der NS-Eliten auf allen Ebenen der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Über Jahrzehnte verfügten ehemalige NS- Aktivisten über großen Einfluss im BDV und seinen angegliederten Landsmannschaften. Sie bestimmten die westdeutsche Erinnerungspolitik in deren Zentrum vielfältige Formen des Gedenkens an die deutschen „Opfer“ der Alliierten zelebriert wurden. Außenpolitisch weigerte man sich die Ergebnisse des 2. Weltkrieges zu akzeptieren und forderte die Revision der europäischen Nachkriegsordnung.

Erich Später ist Journalist (u.a. konkret). In seinem Vortrag wird er auf zentrale Aspekte dieser Geschichte eingehen und auch über die geplante Ausstellung in Berlin sprechen.

Hier gibt es ein Interview mit Erich Später zum Thema BDV.

Vom 25. Mai bis 10. Juni findet das festival contre le racisme zum siebten mal am Campus Dortmund statt. Das Festival wird vom AStA der TU Dortmund, dem AStA der FH Dortmund und dem Forum gegen Rassismus organisiert.

Das Programm besteht in diesem Jahr aus inhaltlichen Vorträgen (25./26. und 30. Mai), der Ausstellung “Residenzpflicht – Invisible borders” und einer Party. Die thematischen Schwerpunkte sind die Neonaziszene und der alltägliche Rassismus in Dortmund, die Flüchtlings- und Asylpolitik, das Leben von
Flüchtlingen in Deutschland und die Diskriminierung von homosexuellen und transsexuellen Menschen. Die Vorträge finden alle im Seminarraum des AStA der TU Dortmund in der Emil-Figge-Str. 50 statt.

Im Folgenden das genaue Programm: (hier im Detail)

Ausstellung “Residenzpflicht – Invsisible borders” vom 31. Mai bis 10. Juni in den Gebäuden der FH Dortmund, Sonnenstr. 96, Foyer

Mittwoch 25. Mai:
16 Uhr: “Neonazis in Dortmund”
18 Uhr: “AusgeLAGERt: Ausgrenzung und Widerstand von Flüchtlingen in Deutschland ” Ein Vortrag des TAB (Transnationales Aktionsbündnis)

Donnerstag 26. Mai:
16 Uhr: “Homophobie und Transsexuellenphobie”
18 Uhr: “Reinemachen, Razzien und Rassismus: Die Situation in der Nordstadt”
20 Uhr: „Party gegen Rechts!“ im Dietrich-Keuning-Haus  mit der Band Soundtology, Eintritt frei

Freitag 27. Mai
10.15 Uhr: Führung durch die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Treffpunkt 10 Uhr vor der Auslandsgesellschaft (Nordausgang HBF)

Montag 30. Mai
16 Uhr: Festung Europa – Flüchtlingsabwehr an den EU-Außengrenzen
18 Uhr: “In der Grauzone – Rassistisches, sexistisches und neofaschistisches Gedankengut bei Bands und Plattenlabels”