Studierendenvertretung an der RUB

AStA der Ruhr Uni Bochum

Alles zum Thema ‘Kulturcafe

Grup Yorum im KulturCafe, Do, 24.05.2012 19 Uhr

Am Donnerstag, den 24.05.2012 um 19 Uhr wird die türkische Band “Grup Yorum” zu Gast im KulturCafe sein.
Unter dem Motto “Eine Stimme gegen den Rassismus” werden sie einige ihrer Lieder präsentieren.

Der Eintritt ist frei und wir würden uns auf zahlreiches Erscheinen freuen.

Euer AStA

 

 

 

 

Poetry Slam mit Sebastian 23

Endlich ist es wieder soweit, der zweite Poetry Slam auf dem Bochumer Campus steht an!

Ihr habt die Möglichkeit, am 25.04.12 ab 19.30 Uhr im KulturCafé zu entscheiden, welcheR SlammerIn den Sieg mit nach Hause nehmen soll! Seid dabei, wenn Sebastian 23 den Abend moderiert und die Dichter ihre Kunst auf der Bühne vorführen!

Diesmal haben wir SlammerInnen eingeladen und ein offenes Mikrofon für alle, die gerne slammen wollen ;-). Die Erst- und Zweitplatzierten erwarten wieder Honeurs&Cash, gesponsert vom Kulturbüro boskop.

Wir freuen uns auf Euch und nette spontane SlammerInnen!

Der Eintritt beträgt 2€ :)

Bei Anmeldungen oder Fragen einfach eine Mail an kultur@asta-bochum.de schreiben.

Montag, 19. Dezember
19 Uhr im KulturCafé

Vortrag & Diskussion zum Thema:

Fair Trade – Wege und Grenzen des kritischen Konsums

mit Miriam Streit (Studentin an der Uni Münster, BUND)

Fairer Kaffee zum Frühstück, Bio-Baumwoll-Shirt von meiner Lieblingsmarke, veganes Mittagessen und fair gehandelte Blumen für meine MitbewohnerInnen.

Kritischer Konsum macht glücklich und verbessert die Welt? Wirklich? Reicht bewusstes Kaufen und Konsumieren alleine aus, um Veränderungen der Produktionsbedingungen in den Herstellerländern zu bewirken und die Welt zu verbessern? Kritik an den Herstellungsbedingungen unserer Konsumgüter gibt es viele: Arbeitsrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung sind nur zwei der vielen Aspekte. Ideen, die Welt zu verändern, noch viel mehr. „Montag kontrovers“ präsentiert einen Abend voller kreativer Ideen und hoffentlich kritischer Diskussionen.

Der Eintritt ist natürlich frei!

Montag, 12. Dezember um 19 Uhr im KulturCafé

In der nächsten Auflage von „Montag kontrovers“ beschäftigen wir uns mit dem Thema nukleare Abrüstung. Nicht erst durch den Konflikt im Iran ist Abrüstung von globaler Wichtigkeit.

Warum ist nukleare Abrüstung richtig und wichtig? Welche Risiken sind mit dem massiven Einsatz von Nuklearkraft verbunden? Diesen Fragen werden wir nachgehen und aufzeigen, wie weltweite Abrüstung in der Praxis aussehen kann oder bereits aussieht.

Referent Ernesto Ruge ist Physik-Student an der TU Dortmund und hat sich dort auf das Thema Physik und Abrüstung spezialisiert. Der Vortrag soll sich also nicht nur aus politischer Perspektive mit Abrüstung beschäftigen, sondern auch einen wissenschaftlichen Überblick zum Thema Nukleartechnik bieten.

Die Veranstaltung wird organisiert in Zusammenarbeit mit „Global Zero – Eine Welt ohne Atomwaffen“.

Mehr im Internet unter: www.globalzero.org

Montag, 5. Dezember, 19 Uhr im KulturCafé

Podiumsdiskussion zum Thema: Israel und Palästina
Wie kann ein gemeinsames Zusammenleben in der Zukunft aussehen?
mit Alexander Fall (Student der Religionswissenschaft & Philosophie), Wail Abdel-Khani (Arbeitskreis Palästina), Morteza Emami (amnesty international, Moderation)

In der nächsten Auflage von „Montag kontrovers“ widmen wir uns einem Thema, das seit Jahrzehnten mehr als kontrovers in der ganzen Welt diskutiert wird: dem Konflikt in Israel und Palästina.

Wir wollen jedoch nicht nur zurückschauen und Fehler, Anschläge oder Kriege gegeneinander ausspielen, sondern die Frage stellen, wie ein gemeinsames Zusammenleben in der Zukunft aussehen kann. Wo liegen auf beiden Seiten die Probleme, die eine Lösung verhindern? Welche positiven Ansätze gibt es bereits in der Region? Um dieser komplexen Fragestellung auch nur annähernd gerecht zu werden, haben wir drei Experten eingeladen, um auf dem Podium zu
diskutieren und ihre Prognosen, Vorstellungen, Wünsche oder vielleicht auch Befürchtungen mit dem Publikum zu teilen.

Im Anschluss ist das Publikum gefragt, sich an der Diskussion zu beteiligen. Das Thema „Israel und Palästina“ ist mehr als kontrovers. An dieser Frage zerbrechen Freundschaften und politische Gruppen. Aus diesem Grund bitten wir alle Teinehmenden um eine respektvolle und sachorientierte Diskussion.

Der Eintritt ist natürlich frei!

Montag, 28. November 19 Uhr im KulturCafé

Podiumsdiskussion zum Thema: Tierversuche an der Ruhr-Universität

Jährlich sterben an der Ruhr-Universität rund 12.000 Tiere allein in der Forschung. Der „Tierverbrauch“ von Lehrveranstaltungen ist hier noch nicht mitgerechnet. Trotzdem wird über das Thema auf dem Campus wenig gesprochen. Dies soll sich ändern: Am kommenden Montag um 19 Uhr lädt der AStA im Zuge seiner Veranstaltungsreihe „Montag kontrovers“ zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Tierversuche ins KulturCafé ein.

Auf dem Podium Platz nehmen werden Prof. Dr. Ulf Eysel (Prorektor für Forschung an der Ruhr-Uni, Mediziner), André Schmidt (Menschen für Tierrechte e.V., Biologe) sowie AStA-Referent Jan Keitsch als Moderator. Mit dieser Veranstaltung möchte „Montag kontrovers“ eine Diskussion über den Sinn und Unsinn von Tierversuchen neu anregen. Gerade Studierende aus den Fachbereichen Medizin, Biologie, Biochemie oder auch Psychologie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Aber auch Studis, die bisher keinen Kontakt zu diesem Thema hatten, sind herzlich willkommen, sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Fragestellung auseinanderzusetzen, ob Tierversuche ethisch vertretbar sind und welche Alternativen vorhanden oder denkbar sind.

Der Eintritt ist natürlich frei!

Montag, 21. November 19 Uhr im KulturCafé
Workshop zum Thema “Die ökologische Hochschule”

Die ökologische Hochschule – was ist das? Reicht es aus, energieeffizient zu bauen? Oder müssen von der „Ideenwerkstatt“ Universität weitere Impulse für eine ökologische Gesellschaft ausgehen? Diesen und weiteren Fragen wollen wir in einem Workshop am kommenden Montag im KulturCafé nachgehen.

Die Modernisierung des RUB-Campus läuft. Das ID-Gebäude ist in Betrieb und das IC-Gebäude wird modernisiert. Höchste Zeit, sich zu fragen, welche Vorstellungen wir von einer ökologischen Ruhr-Uni haben. Und welche Chancen vielleicht schon verpasst wurden. Welches Potential bieten die aktuellen Pläne der Unileitung und wo besteht Verbesserungbedarf oder sogar ein Bedarf an kompletter Neuplanung? Spielen ökologische Aspekte fernab von Marketinggeschwätz überhaupt eine echte Rolle? In mehreren Kleingruppen wollen wir unterschiedliche Aspekte bearbeiten und uns anschließend austauschen und diskutieren. Eine Anmeldung ist NICHT erforderlich. Der Workshop ist sowohl für EinsteigerInnen als auch für Fachleute offen!

Der Eintritt ist natürlich frei!

Vortrag & Diskussion zum Thema Asylrecht

mit:

Hanif Hidernejad (Sozialarbeiter und Psychosozialer Berater)
Kader Dogru (Sozialpädagogin/-arbeiterin)
Christian Cleusters (Student der KIG und Erziehungswissenschaft)

Asylsuchende Menschen und Flüchtlinge sind in Deutschland ständig staatlicher Repression ausgesetzt. 1993 wurde von CDU, der CSU und der SPD das Recht auf Asyl durch eine Grundgesetzänderung faktisch abgeschafft. Viele illegalisierte Personen können weder eine Schule besuchen, noch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn sie Glück haben, können sie eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Doch die Residenzpflicht hindert auch sogenannte „Geduldete“, sich frei zu bewegen. Sie dürfen meist ihren Landkreis nicht verlassen.

Kein Mensch ist illegal!

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum bietet soziale und psychotherapeutische Beratungen an und vermittelt die medizinische Versorgung für Flüchtlinge. Das Thema Asyl umfasst viele unterschiedliche Bereiche. Wir beschränken uns bei „Montag kontrovers“ deswegen auf die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, das Asylverfahren als solches und wollen uns die Frage stellen: Wie kann man die Lebenssituation von Asylsuchenden und Flüchtlingen nachhaltig verbessern? Sowohl rechtlich, als auch praktisch.

Der Eintritt ist natürlich frei!

Die Frage, inwiefern kulturelle Praktiken einerseits als Kulturgut besonders schützenswert oder anerkennungswürdig seien, andererseits im universellen Anspruch, im ‚Blick von außen’ kritisiert werden können, beschäftigt die Sozialwissenschaften bis heute. Besonders brisant wird die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung/-beschneidung unter diesen zwei sich diametral gegenüber stehenden Perspektiven diskutiert. Im Vortrag soll einer vermittlungslogischen Möglichkeit nachgegangen werden, die emanzipatorischen Dimensionen beider Seiten in den Blick zu nehmen, ihre repressiven Aspekte aufzuheben und die Perspektive auf Verringerung von Leiden substantiell zu füllen.

Janne Mende ist Politikwissenschaftlerin, promoviert an der Uni Gießen zur Problematik von Kultur, Identität und Gruppenzugehörigkeit am Beispiel kollektiver Menschenrechtsforderungen und zur Frage eines Maßstabs für Kritik. Aktuelle Veröffentlichung: Begründungsmuster weiblicher Genitalverstümmelung. Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus, Bielefeld: Transcript Verlag. Weitere Veröffentlichungen u.a.: Kultur, Volk und Rasse. Die deutsche Ethnologie im Nationalsozialismus und ihre Aufarbeitung, in: Anthropos, Internationale Zeitschrift für Völker- und Sprachenkunde, Jg. 106/2011, Nr. 2.

Eine Veranstaltung der Roten Ruhr-Uni in Kooperation mit dem Politischen Dienstag des AStA Bochum

Die derzeitige deutsche Drogenpolitik ist von Verboten und Repression geprägt. Jedes Jahr sterben durch diese Politik etwa 1.200 Menschen an so genannten „harten Drogen“, wie Kokain oder Heroin. Die legalen Drogen Alkohol und Tabak verursachen zusätzlich ein Vielfaches an Toten. Maximilian Plenert hat zusammen mit anderen Fachmenschen ein neues Konzept für eine rationale Drogenpolitik entwickelt: das Drogenfachgeschäft.

In diesem Geschäft könnten alle Drogen vertrieben werden. Dazu müssten die derzeit verbotenen Drogen legalisiert und eine umfassende Ausbildung für DrogenfachverkäuferInnen entwickelt werden. In diesen Geschäften würden dann sowohl Tabak und Alkohol, aber auch Cannabis, LSD oder Heroin verkauft werden. Diese alternative Drogenpolitik würde sowohl Menschenleben retten, als auch die BürgerInnenrechte erheblich stärken, so zwei der Begründungen für das Drogenfachgeschäft. Maximilian Plenert informiert bei der Veranstaltungsreihe „Montag kontrovers“ über das Konzept und stellt sich der sicherlich kontroversen Diskussion. Wie immer montags ab 19 Uhr im KulturCafé!

Der Eintritt ist natürlich frei!