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	<title>Studierendenvertretung an der RUB</title>
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		<title>Nazis, Zäune, Spießbürger</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oeff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Sitzblockaden wollten mehrere tausend Nazigegner in Dortmund einen rechten Aufmarsch zum „Antikriegstag“ verhindern. Nachdem das Bundesverfassungsgericht ein Verbot erst am Vormittag gekippt hatte, fand dieser jedoch nur außerhalb der Innenstadt auf einem Parkplatz am Hafen statt. Die bsz berichtet über die Auseinandersetzungen mit der Polizei und wilde Nazidemos. Die Themen der aktuellen Ausgabe im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit Sitzblockaden wollten mehrere tausend Nazigegner in Dortmund einen rechten <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1909:842-1-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Aufmarsch zum „Antikriegstag“</a> verhindern. Nachdem das Bundesverfassungsgericht ein Verbot erst am  Vormittag gekippt hatte, fand dieser jedoch nur außerhalb der Innenstadt  auf einem Parkplatz am Hafen statt. Die <acronym title="Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung">bsz</acronym> berichtet über die  Auseinandersetzungen mit der Polizei und wilde Nazidemos. Die Themen der  aktuellen Ausgabe im Überblick:</div>
<div>
<ul>
<li>Nazi-Wochenende: <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1909:842-1-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Rechter „Antikriegstag“</a> in Dortmund auf dem Hafenparkplatz</li>
<li>Gesetzesvorlage zur <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1908:842-1-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Abschaffung von Studiengebühren</a></li>
<li>Trendiges von der <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1907:842-2-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Fairtrade-Messe</a></li>
<li><acronym title="Ruhr-Uni Bochum">RUB</acronym>-Optionalbereich: <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1906:842-2-2&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Ambivalente Studienerweiterungen</a></li>
<li>Stimme und Gitarre: <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1905:842-3-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Funny van Dannen in Essen</a></li>
<li>Grenzüberschreitend: Der Bochumer <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1904:842-3-2&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Künstler Matthias Schamp gegen unsinnige Zäune</a></li>
<li>An der Finanznadel: <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1903:842-4-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Mathefakultät ist abhängig von Studiengebühren</a></li>
<li>-&gt; hierzu ein <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1902:842-4-1-2&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Kommentar</a> von René Voss</li>
<li>Kolumne über <a href="http://bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1901:844-4-1&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">unrockbare Spießbürger</a></li>
</ul>
</div>
<p>Die vollständige Ausgabe der Zeitung ist wie immer im Netz unter <a href="http://www.bszonline.de/" target="_blank">http://www.bszonline.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bochum im Nationalsozialismus &#8211; Stadtrundfahrt per Rad</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:15:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sonntag, 12.September 2010 Bochum im Nationalsozialismus Schwerpunktthema: Zwangsarbeit und Zwangsarbeiterlager in Bochum Stadtrundfahrt per Rad Während dieser etwa 4-stündigen Radtour machen wir Station an den früheren Standorten der KZ-Außenlager und auf den Geländen der ehemaligen Zwangsarbeiterlager. Ausgangspunkt ist der Springerplatz. Weitere Stationen sind das Gelände des Bochumer Vereins, die Sauren Wiesen, der Jüdische Friedhof an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 12.September 2010<br />
Bochum im Nationalsozialismus<br />
Schwerpunktthema: Zwangsarbeit und Zwangsarbeiterlager in Bochum<br />
Stadtrundfahrt per Rad</strong></p>
<p>Während dieser etwa 4-stündigen Radtour machen wir Station an den früheren Standorten der KZ-Außenlager und auf den Geländen der ehemaligen Zwangsarbeiterlager. Ausgangspunkt ist der Springerplatz. Weitere Stationen sind das Gelände des Bochumer Vereins, die Sauren Wiesen, der Jüdische Friedhof an der Wasserstr. und der Kommunalfriedhof in Altenbochum.</p>
<p><strong>Treffpunkt: Springerplatz, Bochum<br />
Uhrzeit: 13.30 Uhr<br />
Tourleiter: Volker Gerwers<br />
Veranstalter: Bochumer Geschichtswerkstatt, unterstützt vom <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> der Ruhr-Universität Bochum<br />
Anmeldung bis zum 9.September 2010 erbeten unter: geschichtswerkstatt@bo-alternativ.de</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>3. Interkulturelles Abendessen am 02.09.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:06:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der AStA veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Autonomen AusländerInnen-Referat und der Hochschule Bochum einen Abend des interkulturellen Kennenlernens. Jede und jeder ist herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei! Datum: 02.09.2010 Ort: GA Caféteria Uhrzeit: ab 19:30 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Autonomen AusländerInnen-Referat und der Hochschule Bochum einen Abend des interkulturellen Kennenlernens. Jede und jeder ist herzlich dazu eingeladen. Der Eintritt ist frei!</p>
<p><a href="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/09/IC-Abendessen-deutsch-druckvorlage.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1387" title="IC Abendessen deutsch druckvorlage" src="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/09/IC-Abendessen-deutsch-druckvorlage-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p><strong>Datum: 02.09.2010<br />
</strong></p>
<p><strong>Ort: GA Caféteria<br />
</strong></p>
<p><strong>Uhrzeit: ab 19:30 Uhr</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Naziangriff auf alternative Kneipe in Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:27:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte eine Gruppe Neonazis die alternative Kneipe „Hirsch-Q“ in der Dortmunder Innenstadt anzugreifen. Der Angriff konnte durch die beherzte Gegenwehr der anwesenden Gäste vereitelt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das S4-Bündnis, welches gegen den Naziaufmarsch am 04.09. mobilisiert, schreibt:</p>
<p>&#8220;In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchte eine Gruppe Neonazis die alternative Kneipe „Hirsch-Q“ in der Dortmunder Innenstadt anzugreifen. Der Angriff konnte durch die beherzte Gegenwehr der anwesenden Gäste vereitelt werden.</p>
<p>Um 1:10 erschienen auf der Brückstraße etwa 20 vermummte und schwarz gekleidete Neonazis, die auf die Menschenansammlung vor der Kneipe Hirsch-Q zuliefen. Unter „Sieg Heil“-Rufen und antisemitischen Beleidigungen begannen die Neonazis die aus einem in der Nähe befindlichen Schuttcontainer entnommenen Steine und mitgebrachten Flaschen auf die Anwesenden zu werfen.</p>
<p>Die Angegriffenen ließen sich jedoch nicht einschüchtern und setzten sich entschlossen zur Wehr. Es gelang die Neonazis in Schach zu halten und schließlich in die Flucht zu schlagen. Mehrere der in Richtung Hauptbahnhof fliehenden Nazis wurden auf der Flucht von der Polizei gestellt und in Gewahrsam genommen.</p>
<p>Wenige Minuten später traf, wie zu erwarten, ein Polizeiaufgebot an der Hirsch-Q ein. Die Beamten umstellten die Kneipe und führten wahllos Personalienkontrollen bei den Anwesenden durch. Über eine halbe Stunde wurden keine Menschen vor und in die Hirsch-Q sowie aus dem abgesperrten Bereich der Brückstraße herausgelassen.</p>
<p>Die Hirsch-Q ist nicht zum ersten mal Ziel eines Naziüberfalls geworden. In der Vergangenheit, besonders in den Jahren 2007 und 2008, hat es eine Vielzahl von Übergriffen auf Passant_innen vor dem Lokal und zahlreiche gezielte Angriffe auf die Kneipe selbst gegeben. Nicht immer ohne Konsequenzen. So wurden am 15.04.2008 die Neonazis Dietrich „Didi“ Surmann und Markus Nikolaus zu Bewährungs- bzw. Haftstrafenverurteilt, weil sie an einem Überfall am 1.9.2007 beteiligt waren. Nach den Verurteilungen ist es etwas ruhiger um die Hirsch-Q geworden.</p>
<p>Der Angriff zeigt deutlich das wahre Gesicht der Dortmunder Naziszene. Hinter der Fassade aus wohlfeilem Gerede vom Protest gegen imperalistische Kriege verbergen sich Übergriffe und Einschüchterungen gegen politische Gegner_innen. In den letzten Tagen sind immer wieder Neonazis bei nächtlichen Streifzügen auf der Suche nach Opfern beobachtet worden. „Taxi Tom“, ein engagierter Dortmunder Bürger, der am 4. September zu einer eigenen Aktion gegen den Naziaufmarsch aufruft, wurde während der Arbeit von Neonazis überfallen und bedroht, an den Wohnhäusern vermeintliche Antifaschist_innen tauchten rechte Parolen auf. Diese an die SA angelehnte Politik der Einschüchterung durch Gewalt hat mit dem heutigen Tag hoffentlich einen Dämpfer bekommen.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen zum &#8220;nationalen Antikriegstag&#8221; und den Gegendemonstrationen bekommt ihr <a href="http://s4.blogsport.de/"> hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Blick hinter die Kulissen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:01:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Aufmacher ihrer 840. Ausgabe beleuchtet die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung die Hintergründe zum Volksverhetzungsprozess am Bochumer Landgericht gegen einen NPD-Funktionär, seine Verstrickungen im Nazisumpf und die Gesinnung seines Rechtsanwaltes. Weitere Themen: Arne Nobel, der Leiter des Rottstr5-Theaters, erzählt in einem profunden Interview von den Vorgängen hinter den Vorhängen bei der Off-Theater-Sensation des letzten Jahres. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1889:wegen-volksverhetzung-angeklagt&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Aufmacher</a> ihrer 840. Ausgabe beleuchtet die Bochumer Stadt- und  Studierendenzeitung die Hintergründe zum Volksverhetzungsprozess am  Bochumer Landgericht gegen einen NPD-Funktionär, seine Verstrickungen im  Nazisumpf und die Gesinnung seines Rechtsanwaltes. Weitere Themen: Arne  Nobel, der Leiter des Rottstr5-Theaters, erzählt in einem profunden <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1898:vom-oelsucher-zum-theatermacher&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Interview</a> von den Vorgängen hinter den Vorhängen bei der Off-Theater-Sensation des letzten Jahres. Außerdem wird in einer <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1892:konsequentes-kuemmern&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Buchrezension</a> zu „Das Ende der Geduld“ von der Jugendrichterin Kirsten Heisig die von  Publikation ausgehenden Gefahren im Diskurs zu Jugendgewalt dargelegt.</p>
<p>Darüber hinaus kann man in der aktuellen <acronym title="Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung">bsz</acronym> über die <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1890:verschwindet&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Abfindungswelle bei Opel</a>,<a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1891:schiesserei-im-stadtpark&amp;catid=55:inhalt" target="_blank"> Schießereien im Bochumer Stadtpark</a>, <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1893:party-am-see&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Kemnade International</a>, den <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1899:die-rueckkehr-der-bio-ritter&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Umzug des einzigen</a> sowie ein <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1894:akademische-vielfalt-erhalten&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Plädoyer für kleine Fächer an der <acronym title="Ruhr-Uni Bochum">RUB</acronym></a> und <a href="http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1900:guess-whos-back&amp;catid=55:inhalt" target="_blank">Gerüchte über ein unliebsames Comeback</a> lesen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf zu neuen Taten! Demo gegen europaweiten Naziaufmarsch am 4.9. in Dortmund</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:27:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Antifa-Demo: 4.9., 10 Uhr, Bahnhofsvorplatz Dortmund Der AStA Bochum ruft alle Studierenden der RUB dazu auf, mit unserer Nachbarstadt solidarisch zu sein und am 4.9. gegen den Naziaufmarsch in Dortmund zu demonstrieren! Auch wenn die Präsenz von Nazis in Bochum zum Glück nicht allzu groß ist, sollte sich trotzdem jede/jeder gegen rechte Propaganda engagieren, der/dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://s4.blogsport.de"><img src="http://s4.blogsport.de/images/bannergross.gif" alt="" width="421" height="54" /></a></p>
<p><strong>Antifa-Demo: 4.9., 10 Uhr, Bahnhofsvorplatz Dortmund</strong></p>
<p><strong>Der <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> Bochum ruft alle Studierenden der <acronym title="Ruhr-Uni Bochum">RUB</acronym> dazu auf, mit unserer Nachbarstadt solidarisch zu sein und am 4.9. gegen den Naziaufmarsch in Dortmund zu demonstrieren! </strong>Auch wenn die Präsenz von Nazis in Bochum zum Glück nicht allzu groß ist, sollte sich trotzdem jede/jeder gegen rechte Propaganda engagieren, der/dem es nicht egal ist, wenn MitbürgerInnen und KommilitonInnen, die wegen eines Migrationshintergrundes, ihrere sexuellen Orientierung etc. nicht ins Weltbild der Rechten passen, bedroht und attackiert werden.<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Demo-Einmaleins der Roten Hilfe </strong>mit Verhaltens- und Rechtshilfetipps bei Demonstrationen <a href="http://www.rote-hilfe.de/static/content/download/1041/9912/file/wtwbaktuell1106.pdf">http://www.rote-hilfe.de/static/content/download/1041/9912/file/wtwbaktuell1106.pdf</a></li>
<li><strong>Aufruf zur Gegendemonstration des S4-Bündnisses: <a href="http://s4.blogsport.de/">http://s4.blogsport.de/</a></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong>Ein verdrehter Antikriegstag</strong></strong></p>
<p>Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis  erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit  2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein  günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren  Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren. Vom  Geschichtsrevisionismus gar nicht zu sprechen: Die Neonazis leugnen bis  heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg  der deutschen Nationalsozialist_innen gegen Polen der Zweite Weltkrieg  begann.</p>
<p>Der Gedenktag am 1. September erinnert eigentlich an den Überfall  Deutschlands auf Polen. Mit diesem Angriff wurde der 1. September 1939  zum Beginn des deutschen Vernichtungskrieges. Der „Antikriegstag“ ging  dann aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor, die gerade mit Blick  auf die Wiederbewaffnung Deutschlands unter dem Motto „Nie wieder Krieg  und nie wieder Faschismus!“ zu Aktionen aufrief.</p>
<p><strong><strong>Das „Event“ der „Autonomen Nationalisten“</strong></strong></p>
<p>Einige Zeit lang schien es, als würde sich dieser Neonazi-Aufmarsch  unter Federführung der Dortmunder „Autonomen Nationalisten” zu einem  wichtigen Tag im Kalender der aktionsorientierten extremen Rechten  entwickeln, da bei dem Aufbau dieses Ereignisses besonders auf den  „Event-Charakter” Wert gelegt wurde. Während zum ersten Aufmarsch 2005  circa 200 Neonazis erschienen, wuchs die Zahl bis 2008 auf 1100 an. Das  Gewaltpotential bei Aufmärschen der Dortmunder Neonazis hat in dieser  Zeit massiv zugenommen; 2009 etwa überfielen circa 400 Neonazis aus  einer Spontandemonstration heraus die 1. Mai- Demonstration des DGB.</p>
<p>Diese Erfolgsgeschichte erfuhr im letzten Jahr einen empfindlichen  Einschnitt. Denn 2009 ist es gelungen, den Mythos des „Nationalen  Antikriegstags“, den die Dortmunder Neonazis in jahrelanger europaweiter  Mobilisierungsarbeit versucht hatten aufzubauen, erfolgreich zu  beschädigen. In der Stadt kam Einiges in Bewegung, und letztlich  gestaltete es sich für die Polizei durch die zahlreichen  Gegenaktivitäten zu schwierig, den Schutz für die Nazidemonstration zu  gewährleisten. Der „Nationale Antikriegstag“ blieb somit weit hinter den  Erwartungen der Nazis zurück, die mit ansehen mussten, wie ihre  „Erfolgsstory” in einer Kundgebung buchstäblich stehen blieb. Doch das  letztjährige Debakel hindert die Dortmunder Autonomen Nationalist_innen  nicht daran, weiterhin an der Etablierung eines „Nationalen  Antikriegstages” festzuhalten. Für dieses Jahr haben die Dortmunder  Neonazis an drei Tagen rund um das erste Septemberwochenende (3.,4.,5.  September) Aktionen und Veranstaltungen angemeldet und die europaweite  Mobilisierung ist in vollem Gange.</p>
<p><strong><strong>Dortmund – ein “Labor”?</strong></strong></p>
<p>Weiterhin gibt es in Dortmund eine aktive und gefährliche Naziszene.<br />
Dortmund ist mittlerweile eine Hochburg der sogenannten „Autonomen  Nationalisten” in Deutschland geworden. Durch den permanenten Zuzug von  Neonazi-Kadern aus anderen Regionen ist hier so etwas wie ein „Labor”  für diejenigen Neonazis entstanden, die versuchen einen neuen  aktivistischen und militanten Stil in der Neonaziszene zu etablieren.  Die sogenannten „Autonomen Nationalisten” haben sich Kleidungsstil und  Aktionsformen der linksradikalen Autonomen angeeignet und dabei völkisch  und nationalsozialistisch umgewandelt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten ließ die Dortmunder Naziszene ihren Frust  über das eigene Versagen in 2009 vor allem an den Nazigegner_innen,  derer sie habhaft werden konnten, aus. Besonders hart traf es eine  Familie im Stadtteil Dorstfeld, die von dort ansässigen Nazis derartig  terrorisiert wurde, dass sie sich schließlich gezwungen sah, aus dem  Stadtteil fortzuziehen.</p>
<p><strong><strong>Der Neonazismus und die Stadt</strong></strong></p>
<p>Für einen handfesten Skandal sorgte der ehemalige Chef der Feuerwehr  Dortmund, heutiger Leiter eines stadteigenen Institutes für  Feuerwehrtechnik und langjähriges Mitglied der SPD: Klaus Schäfer.  Nachdem er Ende April als Teilnehmer einer Neonazikundgebung in  Erscheinung trat, konnten Antifaschist_innen in Erfahrung bringen, dass  Schäfer bereits seit einiger Zeit aktives Mitglied der Dortmunder  Naziszene ist und beispielsweise auch an der Kundgebung am 5. September  2009 teilnahm. Auch wenn Schäfer umgehend suspendiert wurde, zeigt sich  hier deutlich, dass Neonazismus in Dortmund längst nicht nur ein  Jugendphänomen ist.</p>
<p>In der Dortmunder Öffentlichkeit hat sich seit letztem Jahr Einiges  bewegt. Den Naziaufmarsch haben viele Akteur_innen gegen Rechts als  Aktionsfeld genutzt. Am 5. September fand eine Vielzahl von  Veranstaltungen statt, die dazu beitrugen, dass der Handlungsspielraum  der Nazis stark eingeschränkt wurde. Zu einem aktiven Vorgehen gegen den  Aufmarsch der Nazis konnten sich viele dieser Akteur_innen jedoch nicht  durchringen; es wurde auch dann noch an Veranstaltungen festgehalten  als längst klar war, dass die Nazis sich weitab von diesen im Hafen  treffen würden.</p>
<p>Weiterhin problematisch ist zweifellos die Herangehensweise der  offiziellen Stellen. Während Stadt und Polizei mit jahrelanger  Verspätung aufgefallen ist, dass Dortmund ein Naziproblem hat, gefallen  sich die verantwortlichen Amtsträger_innen in ihrer neuen Rolle als  „Kämpfer_innen gegen Rechts”. So glaubt der Sonderbeauftragte der Stadt  für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, Hartmut Anders-Hoepgen  inbrünstig: “Dortmund ist eher eine Hochburg des Widerstands gegen  Rechts.” Substantielles Engagement gegen Neonazis ist von diesen Leuten  jedoch nach wie vor nicht zu erwarten. Eine Menge Geld hat die Stadt  Dortmund zuletzt in die Erstellung einer Studie über die Dortmunder  Naziszene gesteckt. Das Resultat war mehr als dürftig: Über die  Verfasstheit der Neonaziszene liefert die Studie keine Erkenntnisse; die  Arbeit von Antifa-Gruppen wird völlig ausgeblendet.</p>
<p><strong><strong>Auf zu neuen Taten!</strong></strong></p>
<p>Gerade die Arbeit linker Antifa-Gruppen hat dazu beigetragen, dass  die Dortmunder Naziszene deutlich weniger frei agiert als noch vor zwei  Jahren.<br />
Mit regelmäßigen Aktionen wie dem Gedenken an Thomas Schulz und den  Protesten am Antikriegstag ist es gelungen, das Naziproblem zum Thema zu  machen. Doch auch abseits solcher Events findet eine kontinuierliche  Arbeit statt. Zuletzt gründeten Dortmunder Antifa-Gruppen das  “Dortmunder Antifa Bündnis”, um diese Zusammenarbeit weiter zu  vertiefen.</p>
<p>Für den September gilt es nicht nur an all dies anzuknüpfen, sondern  auch mit gemeinsamer Anstrengung einen weiteren Schritt dahin zu gehen,  dass ein Nazi-Event wie der “Nationale Antikriegstag” in Dortmund keine  Zukunft hat. Das S4-Bündnis ruft dazu auf, am ersten  Septemberwochenende nach Dortmund zu kommen und gegen den Naziaufmarsch  auf die Straße zu gehen!<strong><br />
<strong><br />
*Auf zu neuen Taten! – Dem Naziaufmarsch am 4. September in Dortmund entgegentreten.</strong></strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sozialbeitrag wird am 1. September abgebucht.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:07:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Studierenden, die am Lastschriftverfahren teilnehmen, müssen sich darauf einstellen, dass ihr Sozialbeitrag in Höhe von 231,94 Euro zwei Wochen früher als sonst abgebucht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden, die am Lastschriftverfahren teilnehmen, müssen sich darauf einstellen, dass ihr Sozialbeitrag in Höhe von 231,94 Euro zwei Wochen früher als sonst abgebucht wird.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Juristische Fakultät zieht Konsequenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:13:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BOCHUM Das mehr oder weniger mysteriöse Verschwinden von Klausuren an der juristischen Fakultät der Ruhr-Universität (wir berichteten) hat jetzt zu Konsequenzen am Lehrstuhl geführt. Ruhr Nachrichten 24.08.2010 // Semesterabschlussklausuren der juristischen Fakultät werden nur noch gegen Vorlage des Studierendenausweises zurück gegeben.  (Foto: dpa) In einem intensiven und offenen Gespräch haben Dekan Prof. Dr. Martin Burgi und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/08/header_RN.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1166" title="header_RN" src="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/08/header_RN-300x45.gif" alt="" width="300" height="45" /></a></p>
<p><strong>BOCHUM Das mehr oder weniger mysteriöse  Verschwinden von Klausuren an der juristischen Fakultät der Ruhr-Universität (wir berichteten) hat jetzt zu Konsequenzen am  Lehrstuhl geführt. Ruhr Nachrichten 24.08.2010</strong><strong> </strong></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<div><a name="active" href="http://www.ruhrnachrichten.de/storage/pic/mdhl/_admin/dpa/serviceline/beruf_bildung/berichte/1945146_1_KlausurenRichtigVorbereiten_25979272.original.large-4-3-800-319-0-2681-1774.jpg"> <img src="http://www.ruhrnachrichten.de/storage/scl/mdhl/_admin/dpa/serviceline/beruf_bildung/berichte/1945146_m3t1w564h376q75v26619_KlausurenRichtigVorbereiten_25979272.original.large-4-3-800-319-0-2681-1774.jpg" alt="" width="361" height="241" /></a></div>
<div>
<p><em>Semesterabschlussklausuren der juristischen Fakultät werden nur  noch gegen Vorlage des Studierendenausweises zurück gegeben.  (Foto:  dpa)</em></p>
<p>In einem intensiven und offenen Gespräch haben Dekan Prof. Dr. Martin  Burgi und Vertreter der juristischen Fakultät am Montag mit dem  <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym>-Vorsitzenden Jan Keitsch sowie weiteren Vertretern des <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> und des  Fachschaftsrats über die Vorfälle diskutiert.</p>
<p><strong>Vorwürfe entschärft</strong></p>
<p>Dabei konnten die erhobenen Vorwürfe weitgehend entschärft werden.  Nachdem zunächst noch von 15 Fällen die Rede war, haben die Studierenden  bei diesem Gespräch konkret von drei angeblich verschwundenen  Semesterabschlussklausuren berichtet. Um die Relation klar zu machen: An  der juristischen Fakultät werden jährlich mehr als 10.000 Klausuren  dieser Art geschrieben.</p>
<p><strong>Erste Maßnahme</strong></p>
<p>Als erste Maßnahme haben die Gesprächsteilnehmer verabredet, dass die  betroffenen Studierenden sich in den kommenden vier Wochen unmittelbar  an Studiendekan Prof. Dr. Gereon Wolters wenden können, der dann den  Vorwürfen unbürokratisch und anonym nachgehen wird.</p>
<p><strong>Ausgabe gegen Ausweis</strong></p>
<p>Zugleich haben sie gemeinsam bekräftigt, Semesterabschlussklausuren nur  gegen Vorlage des Studierendenausweises zurückzugeben und studentisches  Personal an den Lehrstühlen nicht mit der Eingabe elektronischer Daten  von Semesterabschlussklausuren zu befassen.</p>
</div>
<div>Weitere Verabredungen über den Umgang mit Semesterabschlussklausuren  werden im kommenden Wintersemester in den zuständigen Gremien erörtert.  Dabei will die Fakultät auch die konstruktiven Vorschläge des <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym>  berücksichtigen.</p>
<p>Parallel wird der Fachschaftsrat der juristischen Fakultät auf einer  Vollversammlung die Vorstellungen der Jurastudierenden ermitteln.</p>
</div>
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		<title>Geändertes Procedere nach Klausurenschwund</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:05:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bochum, 24.08.2010, DerWesten Foto: Monika Kirsch / WAZ FotoPool Bochum. Das Verschwinden von Klausuren an der juristischen Fakultät der Ruhr-Uni hat jetzt zu Konsequenzen am Lehrstuhl geführt.Die Semesterabschlussklausuren werden jetzt nur noch gegen Vorlage des Studierendenausweises zurückgegeben. Im Nachgang zu den verschwundenen Klausuren in der Juristischen Fakultät der Ruhr-Uni, hat es am Montag ein Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/06/0273_543_waz-logo-zeutungskopf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-838" title="0273_543_waz-logo-zeutungskopf" src="http://www.asta-bochum.de/wp-content/uploads/2010/06/0273_543_waz-logo-zeutungskopf-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a></p>
<p>Bochum, 24.08.2010, DerWesten</p>
<div><img src="http://www.derwesten.de/img/3573653-1527713782/0273_543_HZO-Uni-Bochum-543x199.jpg" alt="Foto: Monika Kirsch / WAZ FotoPool" width="434" height="159" /></div>
<p><em>Foto: Monika Kirsch / WAZ FotoPool</em></p>
<p><strong>Bochum.  Das  Verschwinden von Klausuren an der juristischen Fakultät der Ruhr-Uni hat  jetzt zu Konsequenzen am Lehrstuhl geführt.Die  Semesterabschlussklausuren werden jetzt nur noch gegen Vorlage des  Studierendenausweises zurückgegeben. </strong></p>
<p>Im Nachgang zu den  verschwundenen Klausuren in der Juristischen Fakultät der Ruhr-Uni, hat  es am Montag ein Gespräch zwischen Dekan Prof. Burgi und dem <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> sowie  dem Fachschaftsrat Jura gegeben. Verabredet wurde, dass die (angeblich  drei) betroffenen Studierenden sich nun an die Fakultät wenden können,  die den Vorwürfen anonym nachgehen will.</p>
<p>In Zukunft sollen bei den  Juristen an der Ruhr-Uni Semesterabschlussklausuren nur noch gegen  Vorlage des Studierendenausweises zurückzugeben werden. Auch sollen  studentische Hilfskräfte an den Lehrstühlen nicht länger mit der Eingabe  elektronischer, personenbezogener Daten von Klausuren beauftragt  werden. Der Fachschaftsrat will dazu auf einer Vollversammlung die  Vorstellungen der Jurastudierenden ermitteln.</p>
<p>http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Geaendertes-Procedere-nach-Klausurenschwund-id3602804.html</p>]]></content:encoded>
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		<title>UPDATE zur Auseinandersetzung um die verschwundenen Jura-Klausuren</title>
		<link>http://www.asta-bochum.de/?p=1234</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:12:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Reaktion auf die Resonanz des Klausuren-Streits in der WAZ (1,2) und in den Ruhr Nachrichten hat sich der Dekan der juristischen Fakultät einen Monat nach der Veröffentlichung des offenen Briefes des AStA zu Gesprächen bereit erklärt. Leider scheint die Stoßrichtung der geplanten Aussprache eher die inneruniversitäre Diskussionskultur, als das eigentliche Problem der Unterschlagung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die Resonanz des Klausuren-Streits in der WAZ (<a href="http://www.asta-bochum.de/?p=1211">1</a>,<a href="http://www.asta-bochum.de/?p=1227">2</a>) und in den <a href="http://www.asta-bochum.de/?p=1218">Ruhr Nachrichten</a> hat sich der Dekan der juristischen Fakultät einen Monat nach der Veröffentlichung des <a href="http://www.asta-bochum.de/?p=1005">offenen Briefes</a> des <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> zu Gesprächen  bereit erklärt. Leider scheint die Stoßrichtung der geplanten Aussprache  eher die inneruniversitäre Diskussionskultur, als das eigentliche  Problem der Unterschlagung von Prüfungsunterlagen zu sein. Der <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> bedauert dabei sowohl das mangelnde  Problembewusstsein der zuständigen Professoren, als auch die Tatsache,  dass kein/e Vertreter/in des <acronym title="Allgemeiner Studierenden Ausschuss">AStA</acronym> zu der anstehenden Diskussion  eingeladen wurde. Darüber hinaus ist es bezeichnend, dass die  Gesprächsbereitschaft des Dekans erst durch die Veröffentlichung des  Skandals geweckt werden konnte.</p>]]></content:encoded>
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