Am 7. Juli veranstalten der Allgemeine Studierenden- ausschuss (AStA) der Ruhr-Universität und die Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung (bsz) gemeinsam mit den Ruhrbaronen und bo-alternativ das erste Alternative Medienfestival Bochum. Das Fest findet ab 15 Uhr in der Location Rotunde/ Katholikentagsbahnhof statt, das Programm beinhaltet Workshops und Debatten sowie einen Kulturteil bestehend aus Kleinkunst, Party und Konzert. Der Eintritt ist natürlich frei.

„Als AStA sehen wir es als unsere Aufgabe, die Verbindung zwischen Stadt und Uni zu festigen und die entstehenden Synergie-Effekte zu nutzen. Daher waren wir von Anfang an von der Idee begeistert, dass die von uns herausgegebene bsz gemeinsam mit anderen alternativen Medien aus Bochum ein solches Festival organisiert,“ so Jan Keitsch, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des AStA. „Wir freuen uns besonders darüber, dass auch viele studentische Gruppen, die kulturell und politisch aktiv sind, das Festival als Forum nutzen, um über die Uni hinaus Kontakte zu knüpfen und sich in aktuelle Debatten einzubringen,“ ergänzt Veronika Pütz, ebenfalls Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.

Das inhaltliche Highlight des Programms bildet die große Podiumsdiskussion um 20 Uhr mit dem Titel „Öffentlichkeit selber machen“: Für den Gedankenaustausch zum Thema Vielfalt in der Berichtserstattung konnte neben Carsten Marc Pfeffer von der bsz, Martin Budich von bo-alternativ, Stefan Laurin von den Ruhrbaronen, Bastian Püttner vom Straßenmagazin bodo auch Anne Roth von der der alternativen Medienplattform Indymedia gewonnen werden.

„Wir blicken dem Medienfestival mit viel Begeisterung entgegen und sind gespannt auf den Dialog mit den hoffentlich vielen Besucherinnen und Besuchern, schließlich ist bei dem vielfältigen Programm für jeden was dabei,“ so Veronika Pütz.